Donnerstag, 4. August 2022

British Flair in Hamburg

British Flair - die feine englische Art
Das britische Lifestyle-Event vom 26. bis 28. August 2022 im Hamburger Polo Club 


Alle Fans der britischen Lebensart dürfen sich freuen, denn vom 26. bis 28. August 2022 lädt die British Flair wieder nach Klein Flottbek in die elegante Elbchaussee ein. War es in den letzten beiden Jahren eine kombinierte Veranstaltung mit der HOME & GARDEN Hamburg, wird es nun wieder ein in sich geschlossenes, britisches Lifestyle-Event mit einem bunten Shopping-, Sport- und Kulturprogramm.

Zum 70. Thronjubiläum der Queen fühlen wir uns dem „British way of life“, dem Union Jack und dem Swinging London ganz besonders verbunden. Zu diesem besonderen Anlass wird auch die British Flair Hamburg besonders feierlich: Die gelungene Symbiose aus Lifestyle-Messe sowie britischem Event-, Sport- und Kulturprogramm macht das Ereignis einzigartig in Norddeutschland. „Enjoy British Open-Air-Shopping!“ heißt es daher an den Ständen, die sich über den grünen Rasen des Polo-Clubs verteilen.

Liebevoll zusammengestellt sind die hübschen, ausgefallenen Dinge, die über den Ärmelkanal zu uns gereist sind. Darunter Möbel im englischen Stil, Wohnaccessoires und Schmuck. Auch neue, angesagte Lifestyle-Ideen von den britischen Inseln sind in vielen Variationen zu finden. Dem Thema Mode widmet sich die British Flair mit Country Fair ebenfalls. Dazu gehören Strick- und Webwaren, Mützen und Schals sowie Tweedmode. Gentlemen- und Lady-Looks für Business oder Festlichkeit, wetterfestes Outdoor-Outfit, wie Boots und Wachsjacken, werden genauso präsentiert wie die angesagten Trends aus London, Dublin oder Cardiff. Auch Leckereien, Delikatessen, Spirituosen gehören dazu. Dazu zählen hausgemachte britische Pies, British Sweets & Cakes, British Cider, homemade Lemonades, Beers und Whisky.

Neben dem Open-Air-Shopping eröffnet sich den Besuchern der British Flair ein umfangreiches Showprogramm mit Dog Agility, Gummistiefelweitwurf, schottischen Hochland-Spielen, Dogfrisbee, Reiten im Damensattel und vieles mehr. Ein Zuschauermagnet ist die Classic-Car-Präsentation, bei der die Besucher außergewöhnliche Automobile hautnah erleben dürfen und mit anderen Liebhabern in Geschichten rund um die traditionsreichen Fahrzeuge schwelgen können.

Das Highlight der British Flair bildet jedoch, wie in jedem Jahr, das Open-Air-Proms-Concert am Samstag, 27. August 2022, um 20.30 Uhr. „The Hamburg Festival Orchestra“ unter der Leitung von Russell N. Harris, entführt mit den Solisten Christina Rümann (Sopran) und Ian Mardon (Violine) in die Klangwelt eines Klassik-Konzerts im britischen Stil. Hauptsponsor des Konzerts ist die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Co-Sponsor ist die Commerzbank AG Hamburg.
Anderen Menschen helfen und sie in Notlagen unterstützen – das sind Grundsätze der britischen Gesellschaft. So wird die British Flair traditionsgemäß von dem Verein „Friends of Britain“ unterstützt. Dieser fördert deutsch-britische Verbindungen und setzt sich für wohltätige Projekte in der Region ein. Besucher können beispielsweise Lose für eine Tombola erwerben, bei der attraktive Preise winken. Der Erlös geht in diesem Jahr an Ankerland e.V. - Hilfe für traumatisierte Kinder.

Geöffnet ist die British Flair am Freitag von 11 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr. Der Eintritt für Erwachsene beträgt am Freitag fünf Euro für die Tageskarte, am Samstag und Sonntag jeweils zehn Euro für die Tageskarte, Kinder & Kilt-Träger zahlen je 2,- €. Die Familienkarte gilt nur am Samstag & Sonntag und kostet je 22,- € (2 Erwachsene und bis zu 2 Kinder). Kinder bis einschließlich 15 Jahre dürfen in Begleitung Erwachsener gratis dabei sein. Karten können unter www.britishflair.de/hansestadt-hamburg.html gern vorab erworben werden, zudem gibt es eine Tageskasse.



Samstag, 30. Juli 2022

Hagenbeck

Tigerjungtiere erobern Hagenbeck-Anlage
Raubtiernachwuchs jetzt für alle Besucher zu sehen

Tigerkinder © Lutz Schnier

Als sich der Schieber in das Mutter-Kind-Gehege öffnete, schaute Tigermutter Maruschka skeptisch in die Welt. Zahlreiche Medienvertreter waren vor Ort und warteten auf den Moment, dass die Jungtiere das erste Mal Tierpark-Luft schnuppern. Doch die zwei Tigerkinder ließen auf sich warten und lugten nur ganz zögerlich ins Freie. 

Tigermutter Maruschka © Götz Berlik

„Maruschka ist eine sehr erfahrene und fürsorgliche Mutter, die jede Gefahr von ihren Kindern abwenden möchte. Nach zwei Monaten im Innengehege muss sich die junge Familie nun erst einmal an Besucher und laute Geräusche gewöhnen. Wahrscheinlich werden die drei aber schon in den kommenden Tagen routiniert in ihrem Außengehege unterwegs sein“, vermutet Tobias Taraba, Reviertierpfleger bei Hagenbeck. 

© Lutz Schnier

Im kleinen und babysicheren Mutter-Kind-Gehege lernen die Jungtiere nun ihre neue Umgebung ganz genau kennen. Sand, Gras, Baumstämme, Pflanzen und Wasserstellen sind neu für die beiden Schwestern. Gerade der Wasserbereich ist hier extra flach gehalten. Der tiefe und große Wassergraben in der benachbarten Außenanlage wäre für die acht Wochen alten Jungtiere jetzt noch viel zu gefährlich, auch wenn die Zwei bereits ordentlich an Größe und Gewicht zugelegt haben. Ihr Geburtsgewicht von rund anderthalb Kilogramm haben die beiden Katzenkinder etwa vervierfacht.

© Lutz Schnier

2017 gab es den letzten Tigernachwuchs bei Hagenbeck. Für dieses Jahr hat Hagenbeck erneut eine Freigabe für die Zucht der genetisch wertvollen Großkatzen erhalten. „Über den Nachwuchs freuen wir uns außerordentlich. Yasha und Maruschka haben bei Hagenbeck bereits zum zweiten Mal erfolgreich für Nachwuchs gesorgt. Für die Arterhaltung dieser seltenen Tiere ist die Zucht innerhalb des EEP von großer Wichtigkeit. Hagenbeck beteiligt sich bereits seit Jahrzehnten am europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP)“, so Dr. Michael Flügger, Tierarzt und Säugetierkurator bei Hagenbeck.

Die beiden Schwestern bleiben noch rund zwei Jahre bei Hagenbeck, bis sie in einer anderen zoologischen Einrichtung selbst für Nachwuchs sorgen könnten. Wie im Freiland verlassen Tigerkinder ihr Revier erst nach rund 24 Monaten.

Donnerstag, 28. Juli 2022

Tag der Vollmilchschokolade

National Milk Chocolate Day 

Foto und Rezept: American Peanut Council
https://peanutbureau.ca/recipe/18-peanut-butter-chocolate-and-banana-hand-pies

Heute, am 28. Juli, wird der Nationale Tag der Vollmilchschokolade in den USA veranstaltet. Und wie feiern wir den? Ganz klar, wie naschen mal ohne allzu schlechtes Gewissen ein Stück Schokolade – denn schließlich wollen wir die Feste so feiern, wie sie fallen. Und wenn unsere Lieblingsschokolade schon mal einen Ehrentag hat, können wir uns ruhig ein Stück gönnen, findet Ihr nicht auch? Nicht nur in Zeiten des Lockdowns war – laut Umfragen – Schoki für viele ein Seelentröster – ab und an tut es einfach gut, sich ein wenig zu verwöhnen.

Vollmilchschokolade gibt es mittlerweile in unzählige Variationen, da ist bestimmt für jede Naschkatze etwas besonders Köstliches dabei. Während die einen auf den Mix aus weicher Schokolade und knackigen Nüssen schwören, liebe die anderen eine Füllung mit Erdbeergeschmack oder Kokos. Wofür könnt Ihr Euch denn begeistern?

Ich finde das süße, weiche Naschzeug mit Erdnüssen darin lecker: ein ganz schön knuspriger Schleckerspaß. Zusätzlich Flakes oder eine schmackhafte Erdnusscreme-Füllung runden das Geschmackserlebnis ab. Kaum eine Verbindung ist besser als die der Erdnuss und der Schokolade. Aromatische Vollmilchschokolade und Erdnüsse, die gute Träger von Nährstoffen aller Art sind: das passt einfach. Aus zwei Gründen passen Erdnüsse gut zu Schokolade: mit ihrem feinen knusprigen Aroma sorgen sie für eine tolle Geschmackskomponente in Süßem und das ist einfach zum Reinbeißen lecker.

Die Erdnuss ist wohl der wahre Klassiker unter den beliebten Nussorten – obwohl sie ja gar keine echte Nuss ist, sondern eine Hülsenfrucht.

Wusstet Ihr übrigens, dass die Vollmilchschokolade von einem Dresdner Schokoladeunternehmen Jordan & Timaeus bereits 1839 erfunden worden sein soll? Tja, so lange geht die Geschichte der leckeren Süßigkeit schon zurück.

Und noch etwas Wissenswertes zur Schokolade: Der Kakaobaum kommt zwar ursprünglich aus Südamerika, doch inzwischen stammt die meiste Schokolade aus Afrika.

Freuen wir uns schon auf den nächsten kuriosen Ehrentag und schauen wir mal, was es dann Leckeres gibt!