Freitag, 12. Juni 2026

National Peanut Butter Cookie Day

National Peanut Butter Cookie Day 

© American Peanut Council
Rezept: https://peanutbureau.ca/recipe/59-classic-peanut-butter-cookies

Der National Peanut Butter Cookie Day wird am 12. Juni gefeiert. Warum? Weil die Erdnussbutter-Kekse in den USA eine Art kulinarisches Kulturgut sind. Sie gehören zu den klassischen Homemade Cookies, die seit den 1910er-Jahren in amerikanischen Küchen gebacken werden.

Der Tag würdigt also nicht nur ein Rezept, sondern ein Stück Alltagsgeschichte: Familienküchen, in denen Kinder mit der Gabel das typische Kreuzmuster in den Teig drücken; Picknicks, bei denen die Kekse für den süßen Kick sorgen, und unzählige Lunchboxen, in denen die Peanut Butter Cookies den Tag versüßen.

© American Peanut Council
Rezept: https://peanutbureau.ca/recipe/94-chocolate-peanut-peanut-butter-cookies

Warum die Erdnüsse aus den USA so besonders lecker sind

Die USA gehören zu den weltweit führenden Erdnussproduzenten – und das schmeckt man. Die Gründe:

  • Ideale Anbauregionen – warme Sommer, milde Winter und sandige Böden in Georgia, Alabama und Texas sorgen für aromatische Erdnüsse.

  • Strenge Qualitätsstandards – amerikanische Farmer setzen auf kontrollierte Sorten, nachhaltige Bewässerung und moderne Erntetechnik.

  • Besonders aromatische Sorten – die "Runner Peanut" ist in den USA weit verbreitet und bekannt für ihren intensiven Geschmack, der perfekt für Erdnussbutter ist.

  • Frische Verarbeitung – kurze Wege zwischen Ernte und Verarbeitung sorgen dafür, dass die Nüsse ihr volles Aroma behalten.

Kurz gesagt: Die Kombination aus Klima, Know-how und Leidenschaft macht amerikanische Erdnüsse zu kleinen Geschmackswundern.

Ein Feiertag, der einfach Spaß macht

Der National Peanut Butter Cookie Day ist ein Tag, der uns daran erinnert, wie viel Freude in einfachen Dingen steckt – einem guten Rezept, einer Handvoll Erdnüsse und einem Keks, der Erinnerungen an die Kindheit  weckt.

Mittwoch, 10. Juni 2026

Bitkom

 Technikprobleme: Über ein Drittel fragt ungern nach Hilfe

Wer kennt das nicht: Der Drucker streikt, der PC stürzt ständig ab oder die Videokonferenz bleibt stumm – bei Technikproblemen holen sich die meisten Menschen in Deutschland Unterstützung bei Freunden, Familie, Kollegen und Co. Insgesamt 78 Prozent bitten andere um Hilfe, wenn sie bei digitalen Anwendungen oder Geräten nicht weiterkommen. Gleichzeitig will rund die Hälfte (51 Prozent) technische Probleme eigentlich am liebsten selbst lösen. Und so empfindet es mehr als ein Drittel (36 Prozent) als unangenehm, andere bei IT-Problemen um Hilfe zu bitten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom unter 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren. Anlass der Veröffentlichung ist der bundesweite Digitaltag am 26. Juni 2026.

Besonders ausgeprägt ist diese Hemmschwelle bei Männern und jüngeren Menschen: 40 Prozent der Männer geben an, ungern um Hilfe bei digitalen Anwendungen oder Geräten zu bitten, bei den Frauen ist es nur einem Drittel (33 Prozent) unangenehm zu fragen. Auch das Alter spielt eine Rolle: Je jünger die Befragten, desto größer die Zurückhaltung. Unter den 16- bis 29-Jährigen ist es fast der Hälfte (47 Prozent) unangenehm, bei Technikproblemen nach Hilfe zu fragen. Bei den Menschen ab 65 Jahren sind es dagegen lediglich 30 Prozent. „Digitale Technologien entwickeln sich schnell, und nicht jedes Problem lässt sich auf Anhieb allein lösen. Umso wichtiger ist es, dass Menschen im Alltag verschiedenste niedrigschwellige Unterstützungsangebote finden und ihre digitalen Kompetenzen kontinuierlich weiterentwickeln können. Genau hier setzt der Digitaltag mit seinen vielfältigen Angeboten an“, sagt Leah Schrimpf, Leiterin Digitale Gesellschaft beim Bitkom. Zum diesjährigen Digitaltag am 26. Juni 2026 finden in ganz Deutschland zahlreiche Aktionen statt, die Menschen dabei unterstützen, digitale Kompetenzen zu stärken und neue Technologien kennenzulernen.

Gleichzeitig sehen sich viele Menschen selbst als Unterstützerinnen und Unterstützer für andere: 45 Prozent der Deutschen sagen von sich, anderen bei Fragen zu digitalen Geräten und Anwendungen häufig weiterhelfen zu können. Zwischen Männern (47 Prozent) und Frauen (44 Prozent) gibt es dabei kaum Unterschiede. Deutlich größer sind sie zwischen den Generationen: Während 52 Prozent der 16- bis 29-Jährigen häufig anderen helfen können, sagen dies unter den Menschen ab 65 Jahren nur 26 Prozent von sich.

 

Freitag, 5. Juni 2026

Bundesjugendballett

Das Bundesjugendballett John Neumeier gastiert mit seiner Aufführungsreihe "Erinnerung an die Gegenwart" zwischen dem 13. und 19. Juni im Ernst Deutsch Theater

© Kiran West

Mit "Erinnerung an die Gegenwart" präsentiert das Bundesjugendballett zusammen mit dem Hamburger Kammerballett seine Perspektive auf zeitgenössischen Tanz. Mit Choreografien von John Neumeier, Raymond Hilbert und Edvin Revazov erkunden die Tänzer*innen mit unterschiedlichen Bewegungssprachen das menschliche Erleben. Unter anderem präsentiert das Ensemble in der Wiederaufnahme von "John’s-BJB-Bach" Kreationen seines Intendanten John Neumeier zur Musik von Johann Sebastian Bach. Zudem wird Edvin Revazovs "Requiem" erstmalig mit einem Livemusik-Ensemble aufgeführt. Sie verbinden dabei Traditionen der Ballettkunst mit Experimenten der Gegenwart und lösen Grenzen auf. So feiert der Abend den Tanz in seiner gesamten Vielfalt und Menschlichkeit, im Hier und Jetzt, zwischen Erinnerung und Zukunft.

As dancers, we explore dance for what it is: artistic expression through movement. Dance is our life, our calling – we humbly dedicate ourselves to our cherished art, transcending boundaries, techniques, styles, and categories.“ (Kevin Haigen)

Bundesjugendballett am Ernst Deutsch Theater

Vorstellung am 13.06., 14.06., 16.06., 17.06., 18.06., 19.06.2026 um jeweils 19.30 Uhr

Ernst Deutsch Theater, große Bühne

 

Mittwoch, 3. Juni 2026

STADTRADELN

STADTRADELN 2026 startet – Hamburg tritt in die Pedale!

KI-generiert

Zum neunten Mal nimmt Hamburg beim STADTRADELN im internationalen Wettbewerb um die meisten Fahrradkilometer teil, um ein Zeichen für den Klimaschutz und die Mobilitätswende zu setzen. Dieses Jahr findet die Aktion im Zeitraum vom 4. bis zum 24. Juni statt. Bereits heute gaben Umweltsenatorin Katharina Fegebank und ADFC-Vorstandsmitglied Florian Mallok zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums das Startsignal für den morgen beginnenden Wettbewerb.

Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft und Schirmfrau des STADTRADELN 2026: „Vom 4. bis zum 24. Juni 2026 zählt jeder Kilometer – und vor allem der Spaß am gemeinsamen Radeln. Egal, ob mit Freunden, unter Kollegen oder als gesamte Stadt: Das Wir-Gefühl dieser Aktion steht im Vordergrund. Ganz nebenbei tun wir damit etwas richtig Gutes fürs Klima, machen die Stadt leiser, sauberer und entdecken Hamburg mit seinen vielen grünen Routen von den schönsten Seiten. Jede Strecke im Alltag zählt, per App wird sie sichtbar und fließt direkt in den Hamburger Kilometerstand ein. Ich freue mich über jeden Hamburger und jede Hamburgerin, die mitmachen! Lassen Sie uns auch 2026 gemeinsam zeigen, wie viel Fahrrad-Power in unserer Stadt steckt. Ich freue mich sehr, dass ich nun schon zum zweiten Mal die Schirmherrschaft für das STADTRADELN in Hamburg übernehmen kann.“

Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende: „Wenn das STADTRADELN startet, kommt Hamburg in Bewegung. Tausende Menschen holen das Rad in den Alltag, entdecken ihre Stadt neu und merken dabei: Das macht nicht nur Freude, sondern ist auch gesund. Über 350 Kilometer neue und modernisierte Radwege haben wir seit 2020 auf die Straße gebracht und wir arbeiten weiter daran, die Infrastruktur für Radler kontinuierlich zu verbessern. Der STADTRADELN-Rekord von 2025, bei dem die Hamburgerinnen und Hamburger gemeinsam über 4 Millionen Kilometer erradelt haben, zeigt: Wir können ordentlich in die Pedale treten. Ich bin überzeugt, dass wir das 2026 noch toppen. Ich freue mich auf alle, die dabei sind, ob auf bekannten Strecken oder beim Entdecken neuer Wege.“

Florian Mallok, Vorstandsmitglied des ADFC Hamburg: „In diesem Jahr bieten sich viele Gelegenheiten, um mit dem STADTRADELN Klimaschutz im Alltag ganz praktisch zu erfahren. So ist auch in diesem Jahr die Sternfahrt am 21. Juni wieder während des STADTRADELN-Aktionszeitraums und wir bieten mit An- und Abradeln, unserer Stempelkartenaktion und der Neuwerk-Challenge des Betriebssportverbandes ganz unterschiedliche Anreize, um Kilometer für das STADTRADELN zu sammeln. Jeder gefahrene Kilometer zeigt, wie groß der Bedarf an guten Radwegen ist. Machen Sie mit, setzen Sie ein Zeichen.“  

Hintergrund
Das Stadtradeln in Hamburg ist in den vergangenen Jahren immer bekannter und beliebter geworden. In 2025 fuhren 19.471 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 925 Teams insgesamt über 4 Millionen Kilometer. „STADTRADELN – Radeln für ein gutes Klima“ ist eine Kampagne des Klima-Bündnis und wird in Hamburg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) im Auftrag der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) veranstaltet.

Unter https://www.stadtradeln.de/hamburgkann einem bestehenden Team beigetreten oder ein eigenes Team gegründet werden. Die App zum Tracken der Kilometer findet sich im App Store oder bei Google Play unter dem Titel STADTRADELN. In den Sozialen Medien ist die Aktion unter dem Hashtag #stadtradelnhamburg zu finden. Mitmachen können alle, die in Hamburg wohnen, arbeiten, eine (Hoch-)Schule besuchen oder in einem Verein aktiv sind. Es zählt jeder Kilometer.

Sonntag, 10. Mai 2026

Buchtipp

Perfekt. Glatt. Wirkungslos - neuer Titel aus dem Verlag Haufe

Mit Sprache, Texten und KI haben viele von uns jeden Tag zu tun.  Aber was macht KI mit unserer Sprache und wie können wir wieder wirksam kommunizieren? Dieses Thema greift Daniel Caroppo in seinem neuen Buch "Perfekt. Glatt. Wirkungslos." auf.

Perfekte Formulierungen beeindrucken uns immer wieder - und verhallen häufig. Der Autor zeigt in seinem Werk, warum glattgebügelte, KI-optimierte Sprache häufig ihre Wirkung verliert. Der Titel ist ein Plädoyer für Worte, die gemeint sind - nicht glatt, sondern echt. Aber ich entdecke in diesem Titel auch interessante Themen, wie die künstliche Intelligenz Kommunikation generell verändert  - ob in Pressestellen, in Unternehmen, in den Medien und auch der Politik. Welche Chancen und Risiken entstehen durch den Einsatz von KI? Eins ist klar: Kommunikation ist mehr als Technik: Sie braucht Verantwortung und Haltung.

Mit vielen Beispielen aus der Praxis und pointierten Analysen gibt das Buch Orientierung für alle, die im digitalen Wandel kommunizieren - und die wieder Sprache mit Bedeutung füllen wollen.

Auszüge aus dem Inhalt:

- Muster statt Meinung: Wenn KI in der Kommunikation mitmischt
- Worthülsen statt Wirkung: Wenn KI Sprache glättet
- Echte Sprache: Was Worte lebendig macht
- Verantwortung in der KI-Kommunikation
- Wie KI Rollen und Branchen verändert
- Selbstbild, Stil und Haltung
- Ethik, Demokratie und Ausblick

 

  

Montag, 27. April 2026

LebensArt Frühjahrsmarkt

Ein Frühlingsausflug für die ganze Familie: LebensArt Frühjahrsmarkt
auf Gut Basthorst am ersten Maiwochenende


Lust auf Lifestyle? Vom 1. bis 3. Mai können sich Interessierte auf ein inspirierendes Programm beim LebensArt Frühjahrsmarkt auf Gut Basthorst freuen. Neben rund 180 Ausstellern, die blühende Pflanzen, stilvolle Gartenaccessoires und Outdoor-Ideen, Dekorationen, Kunsthandwerk, geschmackvolle Mode und edlen Schmuck präsentieren, ist der Markt ein Familienmagnet und vielseitiger denn je: Mit einer Hüpfburgenwelt, Kinderschminken und XXL-Spielen sowie gemütlichen Sitzbereichen in der Chill-Out-Area, die zum Entspannen einlädt.

Wer selbst kreativ werden möchte, kann dies bei gleich vier Workshops tun: Bei einem kompakten Kerzenworkshop von Studio Z, beim Fertigen von Sonnenfängern und Minilaternen von Steffis Bastelei, beim Basteln mit Klötzchen von Sandra  Burkart und bei Maike Seedorff von „Kees Leev“, wo in nur 45 Minuten mit wenigen Zutaten frischer, handgemachter Mozzarella entsteht.

Die Kräuterexpertin Lilli Albrecht nimmt Interessierte mit auf eine einstündige Kräuterwanderung, auf der die Welt der heimischen Wildkräuter und deren  erwendung in Küche und Naturheilkunde erschlossen wird. Wissensvermittlung auf andere Art bietet das „ArchäoMobil“ des Archäologischen Museums. Das mobile Museum macht Geschichte lebendig und zeigt spannende Einblicke in Landwirtschaft, Gartenbau und Pflanzenkunde vergangener Zeiten direkt vor Ort. 


Ein Stück gelebte Handwerksgeschichte präsentiert Piet Baumgarten mit seiner historischen Tischlerwerkstatt: Besucher können hier live miterleben, wie alte Möbel mit handwerklicher Präzision restauriert werden und das Ergebnis direkt bewundern.

Auch das kulinarische Angebot auf dem LebensArt Frühjahrsmarkt Gut Basthorst überzeugt mit regionaler Vielfalt und hoher Qualität.

Der LebensArt Frühjahrsmarkt Gut Basthorst ist an allen drei Veranstaltungstagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreie Parkplätze stehen direkt am Gelände zur Verfügung. Gut Basthorst liegt verkehrsgünstig im Kreis Herzogtum Lauenburg und ist sowohl aus Hamburg als auch aus Lübeck gut erreichbar.  Weitere Informationen hier