Posts mit dem Label Hamburg; Kultur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hamburg; Kultur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 24. Oktober 2025

#seeforfree

Reformationstag wird Museumstag: Mit #seeforfree freier Eintritt in 51 Hamburger Museen am 31. Oktober 2025

Aktionstag mit vielfältigem Programm in Museen und Ausstellungshäusern 

WAI Galleries im Woods Art Institute ©Kai-UweGundlach

Am diesjährigen Reformationstag öffnen 51 Museen und Ausstellungsorte ihre Türen bei freiem Eintritt – mehr als je zuvor. Die teilnehmenden Museen, Ausstellungshäuser sowie Lern- und Gedenkorte bieten ein vielfältiges Programm mit Führungen in mehreren Sprachen, Angeboten für Kinder und Familien sowie Mitmachaktionen. Ziel des von der Bürgerschaft beschlossenen Aktionstags ist es, Brücken zwischen Religionen und Weltanschauungen zu schlagen und alle HamburgerInnen einzuladen, die vielfältigen Museen in Hamburg bei freiem Eintritt zu besuchen. Erstmals sind das Deutsche Maler- und Lackierer-Museum, das Polizeimuseum Hamburg, das Science Center Wald, das Urbaneo – Junges Architektur Zentrum sowie die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe dabei.

Alle Informationen zu den teilnehmenden Häusern und dem Begleitprogramm gibt es unter www.seeforfree.de. Eine individuelle Museumstour für den Tag der Reformation lässt sich unter www.seeforfree.de/meine-tour zusammenstellen.

Neben den ständigen Sammlungen der Museen können auch aktuelle Sonderausstellungen wie zum Beispiel „Huguette Caland – A Life In A Few Lines“ in den Deichtorhallen Hamburg, „ANDERS ZORN. Schwedens Superstar“ in der Hamburger Kunsthalle, „Mythos Superhelden – Von Herakles bis Superman“ im Archäologischen Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg oder „CARE! Wenn aus Liebe Arbeit wird“ im Museum der Arbeit besucht werden. 

Neu dabei sind diese Häuser

  • das Deutsche Maler- und Lackierer-Museum, das in Billwerder in einem 400 Jahre alten Fachwerkhaus die über 800-jährige Geschichte des Malerhandwerks zeigt,
  • das Polizeimuseum Hamburg, das interaktiv die Geschichte der Polizei Hamburg im Wandel der Zeit sowie die spannende Welt der Kriminaltechnik vermittelt,
  • das Science Center Wald, das die ökologische Funktion des Waldes, seine Rolle für den Wasserhaushalt und das Klima, seine biologische Vielfalt (Biodiversität) sowie seine umfassende kulturelle Bedeutung präsentiert,
  • das in diesem Jahr neu eröffnete Urbaneo – Junges Architektur Zentrum, in dem Stadt mit allen Sinnen erlebt und in partizipativen Projekten rund um Architektur und Stadtplanung selbst gestaltet werden kann, sowie
  • die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe, ein ehemaliges Wasserwerk, von dem aus Hamburg ab 1893 mit sauberem Trinkwasser versorgt wurde.

Einzigartig am Tag der Reformation ist das umfangreiche Sonderprogramm, das BesucherInnen in Hamburgs Museen erwartet. Im Hamburger Schulmuseum findet Unterricht wie zu Kaisers Zeiten statt: Gäste können die Sütterlinschrift auf Schiefertafeln ausprobieren und erleben, wie der Unterricht damals ablief. Bei der Stiftung Hamburg Maritim können das Dampfschiff SCHAARHÖRN, der Stückgutfrachter BLEICHEN und ein Hafenschlepper beim OPEN SHIP erkundet werden und das Universitätsmuseum lädt zu gerappten Ausstellungsführungen ein. Im WasserForum können Kinder und Familien kuriose Fundstücke aus Hamburgs Abwassersielen entdecken und im Deutschen Hafenmuseum werden Shantys gesungen, Morsecodes gesendet und es wird ein buntes Familienprogramm geboten. Im Kunsthaus Hamburg können Besucherinnen und Besucher persönliche Collagen gestalten, im MARKK Plüschkatzen-Schlüsselanhänger basteln, und im MONTBLANC HAUS treffen Kinder das Krümelmonster aus der „Sesamstraße“ und testen ihr Wissen in Quizaktionen. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme bietet Kurzführungen über das Gelände sowie Führungen durch das Haus des Lagerkommandanten an und im Museum der Arbeit wird gedruckt, radiert, gesägt und gestickt!

Neben Programmpunkten auf Deutsch werden Aktionen und Führungen auf Chinesisch, Dänisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch, Plattdeutsch und in Deutscher Gebärdensprache angeboten.

Seit dem Bürgerschaftsbeschluss von 2018 gewähren die staatlichen Museen in Hamburg am Tag der Reformation freien Eintritt. Der Feiertag bietet Gelegenheit, gesellschaftlichen Debatten nachzugehen und den Austausch zwischen verschiedenen Perspektiven zu fördern. In den vergangenen Jahren haben sich zunehmend auch private Museen der Initiative angeschlossen. Die Koordination des Aktionstags übernimmt der Museumsdienst Hamburg im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt: 

  • Achilles-Stiftung Glasmuseum
  • Altonaer Museum
  • Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
  • Bergedorf Museum
  • Bucerius Kunst Forum
  • Computer-Museum der Universität Hamburg
  • Deichtorhallen Hamburg
  • denk.mal Hannoverscher Bahnhof
  • Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A
  • Deutsches Maler- und Lackierer-Museum
  • Deutsches Zollmuseum
  • Deutsches Zusatzstoffmuseum
  • FC St. Pauli Museum
  • Film- und Fernsehmuseum Hamburg
  • Freilichtmuseum Rieck Haus
  • Gedenkstätte Bullenhuser Damm
  • Gedenkstätte Fuhlsbüttel
  • Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel
  • Gefängnismuseum Hamburg
  • Geschichtsort Stadthaus
  • Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
  • Hamburger Genossenschafts-Museum
  • Hamburger Kunsthalle
  • Hamburger Schulmuseum
  • Helmut-Schmidt-Forum
  • HSV-Museum
  • Informationszentrum Energieberg Georgswerder
  • Jenisch Haus
  • KomponistenQuartier Hamburg
  • Kunsthaus Hamburg
  • Kunstverein Harburger Bahnhof
  • Kunstverein in Hamburg
  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Medizinhistorisches Museum Hamburg
  • MONTBLANC HAUS
  • Museum am Rothenbaum. Kulturen und Künste der Welt (MARKK)
  • Museum der Arbeit
  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
  • Museum Mahnmal St. Nikolai
  • Polizeimuseum Hamburg
  • Retro Spiele Club
  • Sammlung Falckenberg
  • Science Center Wald
  • Stiftung Hamburg Maritim
  • Universitätsmuseum Hamburg
  • Urbaneo – Junges Architektur Zentrum
  • vor—gänge. museum für alternative stadt
  • WasserForum
  • Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe
  • Woods Art Institute
  • Zaubermuseum Bellachini 

Montag, 30. Oktober 2023

#seeforfree

#seeforfree: Freier Eintritt in mehr als 40 Museen am 31. Oktober

Museen und Ausstellungsorte bieten Führungen, Kinderprogramm und vieles mehr am Tag der Reformation

Habt Ihr morgen schon etwas vor? Dann folgt hier ein Tipp für Euch!

So viele Museen, Ausstellungshäuser, Lern- und Gedenkorte wie zuvor öffnen ihre Türen, wenn es am Tag der Reformation heißt: #seeforfree – freier Eintritt. In mehr als 40 Häusern erwartet die BesucherInnen ein vielfältiges Programm mit Führungen, Lesungen und Mitmachaktionen für die ganze Familie und in verschiedenen Sprachen, darunter Ukrainisch, Russisch, Französisch, Plattdeutsch oder Deutsche Gebärdensprache.  Informationen zu allen teilnehmenden Häusern und dem Begleitprogramm gibt es unter www.seeforfree.de.

Jana Schiedek, Staatsrätin für Kultur und Medien: „Der Tag der Reformation hat sich in Hamburg längst als Museumstag etabliert. Dieses Jahr öffnen am 31. Oktober so viele Hamburger Museen und Ausstellungshäuser wie noch nie zuvor bei freiem Eintritt ihre Türen. Mit ihren Ausstellungen, aber auch ganz besonders mit dem umfangreichen Sonderprogramm an diesem Tag, laden mehr als 40 Häuser dazu ein, neue Perspektiven kennenzulernen, sich zu informieren und zu aktuellen gesellschaftliche Debatten ins Gespräch zu kommen. Ob Morse-Workshop im Hafenmuseum, Führung auf Plattdeutsch im Rieck Haus oder Familienführung in der Kunsthalle – am Tag der Reformation kommen alle auf ihren Geschmack.“

Neu dabei sind in diesem Jahr das Informationszentrum Energieberg Georgswerder, das MONTBLANC HAUS, der Retro-Spiele-Club sowie das Zaubermuseum Bellachini. Unter www.seeforfree.de/meine-tour können Sonderausstellungen und einzelne Veranstaltungen der teilnehmenden Museen in einen persönlichen Plan eingefügt werden, dieser kann anschließend gedruckt, geteilt oder verschickt werden: einfach alle Veranstaltungen, die von Interesse sind, in den Stundenplan einfügen und los geht es!

Mit Einführung des Tags der Reformation als arbeitsfreiem Tag beabsichtigen Senat und Bürgerschaft, einen gesellschaftlichen Impuls zu setzen und eine Brücke zwischen allen religiösen oder säkularen Weltanschauungen zu bauen. Die Museen als Orte der gesellschaftlichen Begegnung öffnen deshalb bei freiem Eintritt.

Der Museumsdienst Hamburg organisiert und koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Tag sowie die analogen und digitalen Werbemaßnahmen.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

•           Altonaer Museum
•           Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
•           Bargheer Museum
•           Bucerius Kunst Forum
•           Computer-Museum der Universität Hamburg
•           Deichtorhallen Hamburg
•           denk.mal Hannoverscher Bahnhof
•           Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A
•           Deutsches Zollmuseum
•           Deutsches Zusatzstoffmuseum
•           Freilichtmuseum Rieck Haus
•           Gedenkstätte Bullenhuser Damm
•           Gedenkstätte Fühlsbüttel
•           Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel
•           Gefängnismuseum Hamburg
•           Geschichtsort Stadthaus
•           Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
•           Hamburger Genossenschafts-Museum
•           Hamburger Kunsthalle
•           Hamburger Schulmuseum
•           HSV-Museum
•           Informationszentrum Energieberg Georgswerder
•           Jenisch Haus
•           KomponistenQuartier Hamburg
•           Kunsthaus Hamburg
•           Kunstverein in Hamburg
•           KZ-Gedenkstätte Neuengamme
•           Medizinhistorisches Museum Hamburg
•           Museum am Rothenbaum - MARKK
•           Museum der Arbeit
•           Museum für Bergedorf und die Vierlande
•           Museum für Hamburgische Geschichte
•           Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
•           Museum Mahnmal St. Nikolai
•           Retro-Spiele-Club
•           Sammlung Falckenberg / Phoenix Fabrikhallen
•           Stiftung Hamburg Maritim (mit Stückgutfrachter BLEICHEN,
            Dampfschiff SCHAARHÖRN, Schlepper FAIRPLAY VIII,
            Besan-Ewer JOHANNA)
•           Universitätsmuseum
•           vor—gänge. museum für alternative stadt
•           Zaubermuseum Bellachini

Dienstag, 18. Oktober 2022

#seeforfree

#seeforfree am Tag der Reformation
Freier Eintritt in viele Hamburger Museen am
31. Oktober

Hamburger Kunsthalle Foto: Hanna Lenz

Am Tag der Reformation heißt es in diesem Jahr wieder #seeforfree in über 30 Hamburger Museen. Neben den staatlichen Häusern öffnen in diesem Jahr erneut viele private Museen kostenfrei ihre Türen, einige sind zum ersten Mal dabei. Nachdem der Aktionstag 2021 coronabedingt ohne Begleitprogramm stattfand, erwartet die Hamburgerinnen und Hamburger am 31. Oktober 2022 wieder ein vielfältiges Programm mit Führungen, Lesungen und Mitmachaktionen für jedes Alter und in verschiedenen Sprachen. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur in den Museen, Ausstellungshäusern und Gedenkstätten der Stadt bei freiem Eintritt zu entdecken und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Detaillierte Informationen zu allen beteiligten Museen und den Programmen der Häuser gibt es unter www.seeforfree.de.

Deichtorhallen Hamburg Foto: Henning Rogge

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „In Anbetracht der aktuellen Lage ist es umso wichtiger, dass wir uns mit Kunst und Kultur auseinandersetzen, uns persönlich begegnen und in den Austausch treten. Unsere Museen und Ausstellungshäuser machen genau dies möglich, indem sie ihre Türen weit öffnen und Räume für vielfältige Information und Diskussion, aber auch für Unterhaltung bieten. Der Tag der Reformation ist eine gute Gelegenheit, die Museen und Ausstellungshäuser zu erkunden. Dieses Jahr haben sich besonders viele private Häuser angeschlossen, die es zu entdecken gilt.“

MK_G Foto: Mining Photography
Zum ersten Mal dabei

Einige Museen und Ausstellungshäuser sind dieses Jahr zum ersten Mal dabei:

das Bargheer Museum, das dem Leben und Werk des Hamburger Künstlers Eduard Bargheer gewidmet ist, der Geschichtsort Stadthaus, der seit 2020 über die Geschichte des Gebäudes im Nationalsozialismus informiert und sich nun in neuer Trägerschaft der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte präsentiert, das KomponistenQuartier Hamburg, das Einblicke in das Leben und Werk von sieben eng mit Hamburg verbundenen Komponisten und Komponistinnen gibt, das Museum Mahnmal St. Nikolai, das ein Erinnerungsort für die Zeit der Bombardierungen Hamburgs im Juli und August 1943 bietet, das Universitätsmuseum, das die bewegte Vergangenheit der Hamburger Universität erzählt, darunter die berühmte Aktion der Hamburger Studierendenbewegung „Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“ sowie das vor—gänge. museum für alternative stadt, das eine Ausstellung zur historischen Hamburger Innenstadt und zum aktuellen sozio-kulturellen Projekt Gängeviertel zeigt.

Das Begleitprogramm

Viele der beteiligten Museen widmen sich mit ihrem Rahmenprogramm aktuellen Themen. So wirft das Altonaer Museum in einer Führung durch die Ausstellung „Von hier nach dort“ einen postkolonialen Blick auf Kartografie. Das Universitätsmuseum beleuchtet in mehreren Führungen die Geschichte eines kolonialen Denkmals und im MARKK können die Besucherinnen und Besucher in einer Führung tiefer in die Ausstellung „Benin. Geraubte Geschichte“ eintauchen. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg thematisiert einerseits die Welt zu Luthers Zeiten, beschäftigt sich aber auch in einer Führung durch die Ausstellung „Mining Photography“ mit dem ökologischen Fußabdruck der Bildproduktion. Auf einer Fahrradtour stellt das Deutsche Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A verschiedene Hafenorte kritisch vor: Es geht von der Viermastbark PEKING zum Chilehaus (Anmeldung siehe www.seeforfree.de).

Deichtorhallen Hamburg Foto: Henning Rogge
Seit dem Bürgerschaftsbeschluss aus dem Jahre 2018 bieten die staatlichen Museen in Hamburg am Tag der Reformation grundsätzlich kostenfreien Eintritt an. Damit soll der Feiertag auch dafür genutzt werden, gesellschaftsrelevante Themen zu behandeln und eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen zu schlagen.

Der Museumsdienst Hamburg koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Aktionstag.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

(Liste wird unter www.seeforfree.de laufend aktualisiert)

Altonaer Museum
Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
Bargheer Museum
Bucerius Kunst Forum
Computer-Museum der Universität Hamburg
Deichtorhallen Hamburg
Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A
Deutsches Zusatzstoffmuseum
Freilichtmuseum Rieck Haus
Gedänkstätte Bullenhuser Damm
Gefängnismuseum Hamburg
Geschichtsort Stadthaus
Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
Hamburger Genossenschafts-Museum
Hamburger Kunsthalle
Hamburger Schulmuseum
HSV-Museum
Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof
Jenisch Haus
KomponistenQuartier Hamburg
Kunsthaus Hamburg
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Medizinhistorisches Museum Hamburg
Museum am Rothenbaum - MARKK
Museum der Arbeit
Museum für Bergedorf und die Vierlande
Museum für Hamburgische Geschichte
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Museum Mahnmal St. Nikolai
Sammlung Falckenberg / Phoenix Fabrikhallen
Stiftung Hamburg Maritim: Museumsschiffe „Schaarhörn“, „Bleichen“, „Fairplay VIII“ und “Johanna“
Universitätsmuseum
vor—gänge. museum für alternative stadt