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Dienstag, 25. August 2026

Lübecker Museumsnacht 2026

Kultur pur: Lübecker Museumsnacht am Samstag, dem 29. August 2026

© Felix König, Agentur 54°

Lust auf Kultur am kommenden Wochenende? Am Samst
ag, 29. August, lädt die Lübecker Museumsnacht von 18.00 bis 24.00 Uhr dazu ein, das pralle Kulturprogramm sämtlicher Lübecker Museen sowie weiterer Lübecker Kulturinstitutionen und Galerien zu erleben. Das Motto „Unterwegs“ wird anhand von zahlreichen Formaten wie Gesprächen, Lesungen, Führungen sowie Tanz- und Musikperformances umgesetzt. Vom Thema Reisen und fremde Kulturen über die körperliche Bewegung bis hin zur Reise zum eigenen Ich sind alle Aspekte rund um das Thema originell und vielseitig abgedeckt. Rund 300 Aktionen und Angebote von mehr als 50 Kultureinrichtungen sorgen für eine faszinierende Nacht voller Kunst, Kultur, Poesie, Musik und interessanten Begegnungen. Die Lübecker Museumsnacht wird von den LÜBECKER MUSEEN zusammen mit zahlreichen Galerien und Kultureinrichtungen der Hansestadt organisiert. Tickets in Höhe von 15 Euro, ermäßigt 8 Euro, sind online auf der Website der LÜBECKER MUSEEN unter https://luebecker-museen.de/museumsnacht-tickets und an allen Museumskassen (außer der Katharinenkirche) erhältlich.

Die Neuheit des vergangenen Jahres, die historischen Shuttlebusse, die die NachtschwärmerInnen ohne Aufpreis über das Industriemuseum Herrenwyk und den Geschichtserlebnisraum Roter Hahn bis zum Seebadmuseum und dem Leuchtturm von Travemünde chauffieren, erfreute sich so großer Beliebtheit, dass das Angebot auch in diesem Jahr wieder besteht und dem Motto “Unterwegs“ einen pragmatischen Ansatz verleiht.  

Bewegend im besten Sinne wird auch die Eröffnung der 24. Lübecker Museumsnacht um 18.00 Uhr vor dem Holstentor. Hier sorgt ein abwechslungsreiches Open-Air-Programm mit Hip-Hop-Performances und Bands für Abwechslung. Für Getränke und Speisen ist ebenfalls gesorgt.

Kosmopolitisches Flair entsteht, wenn die beliebte Romanfigur Christian Buddenbrook, dargestellt durch den Schauspieler André Janssen, von seiner Reise von Lübeck bis Valparaíso berichtet und zu einer Verkostung von chilenischen Weinen einlädt. Die Ausstellung der Sammlung Kulturen der Welt zur Seidenstraße entführt im Museumsquartier St. Annen mit kleinen Kurzführungen nach Asien. Unter anderem sind buddhistische Tänze zu erleben. Auch lädt hier der Lübecker Schachverein zu einem großen Simultan-Schachspiel ein. Das bekannteste Brettspiel der Welt fand über die Seidenstraße seinen Weg nach Europa.

Führungen in Fremdsprachen bieten zum Beispiel das Günter Grass-Haus auf Französisch oder die Kunsthalle St. Annen auf Dänisch durch die aktuelle Sonderausstellung mit Werken des dänischen Künstlerehepaares Else Alfelt und Carl-Henning Pedersen an. Gespräche zu einem ernsteren Thema, nämlich dem Alkoholismus, sind zudem mit den AutorInnen Rina Schmeller und Christoph Peters im Günter Grass-Haus zu verfolgen – gewissermaßen Sinnbild des langen Weges zum eigenen Ich. Ganz viel Bewegung gibt es im Museum Behnhaus Drägerhaus, wo das Hansa Ballett den „Danse Macabre“ (Totentanz) vorführt, der Bestandteil des Festzugs war, mit dem Alfred Mahlau Lübeck vor hundert Jahren buchstäblich auf den Kopf stellte. Um Bewegung in biologischer Sicht geht es wiederum im Museum für Natur und Umwelt, wo Kurzführungen durch die aktuelle Sonderausstellung „Bis auf die Knochen“ beleuchten, welche Rolle Knochen und Skelette für Lebewesen spielen. An der Mitmachstation „Skelette stempeln“ können Groß und Klein ihr frisch Erworbenes Wissen direkt in die Tat umsetzen. Zudem laden die MoveMatesLübeck im Domhof ein, die Knochen zu heißen Zumba-Rhythmen zu schütteln. 

Der Musik kommt in der Museumsnacht wie immer eine große Rolle zu: Fesselnde Rhythmen lassen den Geist in ferne Gefilde reisen. Die stilvolle Abschlussparty der Museumsnacht findet von 23.00 Uhr bis 2.00 Uhr morgens statt im Buddenbrookhaus im Rathausinnenhof mit Salsa und Bachata sowie heißblütigen Latino-Vibes.

Auch im Europäischen Hansemuseum wird die Museumsnacht zum Klangerlebnis: Anouk Kellners Performance Airchoir No. 2 lässt 26 Metall- und Holzorgelpfeifen, textile Elemente und Technologie verschmelzen und lädt zum Mitmachen ein, denn je nach Position der Besucher:innen verändern sich die Töne im Raum. Im historischen Burgkloster führt Pater Justinus OP aus Berlin in die Lebenswelt der Dominikaner ein und schlägt den Bogen vom mittelalterlichen Klosterleben bis in die Gegenwart.

Mit der Geschichte weiblichen Reisens als eine Geschichte von Grenzüberschreitungen widmet sich das Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck, kurz: ZKFL, in diesem Jahr den Reiseberichten von Frauen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Selbstzeugnisse reisender Frauen liest Rebecca Indermauer, die auf dem Klavier von Ninon Gloger begleitet wird. 

Mehr „unterwegs“ als der Journalist Hasnain Kazim (u.a. SPIEGEL, DIE ZEIT) kann man nicht sein, er lebt zwischen und in den Welten und in seinen Büchern geht es genau darum: In „Grünkohl und Curry“ beschreibt er sein Leben zwischen Asien und Oldenburg, in „Deutschlandtour“ wagt er einen politischen Reisebericht durch seine Heimat und in „Der Islam und ich“ zeichnet er sein persönliches Bild vom Islam. Im Willy-Brandt-Haus stellt Kazim diese drei Bücher vor und zeigt, warum es sich lohnt, immer wieder unterwegs zu sein.

Unter dem Titel „*Hä? -  eine theatrale Führung“ wird im KOLK 17 das Museum zur Bühne: Informativ wie unterhaltsam trifft Theater auf Museum und feiert damit Premiere in der Museumsnacht. Führungen zum Thema „Figurentheater unterwegs“ beleuchten zudem die Herkunftsorte vieler Exponate des Hauses und nehmen die Gäste mit auf Entdeckungsreise zu den Figurentheaterbühnen aus Mitteleuropa, Ostasien und Westafrika.

Speziell für Familien und Kinder besteht in diesem Jahr die Möglichkeit, erste Programmpunkte der Museumsnacht bereits am Nachmittag zu erleben: So öffnet das Seebadmuseum in Travemünde bereits um 14.00 Uhr, mit dem Buddenbrookhaus kann um 15.00 Uhr kindgerecht auf den Spuren des jungen Thomas „Tommy“ Mann durch Lübeck gewandelt werden und um 17.30 Uhr performt das „Junge Schauspiel Lübeck“ auf der Gartenbühne des Günter Grass-Hauses / Willy-Brandt-Hauses das Theaterstück „Freunde“ von Helme Heine.

Folgende Galerien und Partner sind des Weiteren auf der Museumsnacht vertreten: ArchitekturForumLübeck e.V., Archiv der Hansestadt Lübeck, ARTE mani – Galerie der kleinen Manufakturen, Atelier A,  Atelierhaus Clemensstraße, atelier fuenfvier, Bücherpiraten e.V.,, Defacto Art -  Kunsttankstelle, POP UP Zeit.LAB, Fernklangcarillon, Friseur Linientreu – der Salon, Galerie Ansichtssache, Galerie für eine Nacht, Galerie Koch-Westenhoff, Galerie per-seh, GEDOK Schleswig-Holstein e.V., GEDOK Fenstergalerie, Gemeinschaft Lübecker Künstlerinnen und Künstler, Gemeinschaft Lübecker Märtyrer, Haus der Kulturen, Haus Hansestadt Danzig, Kolumbarium DIE EICHE, Kutschenmuseum in der Lübecker Altstadt, NIEDEREGGER - Marzipan aus Liebe. Seit 1806, Overbeck-Gesellschaft – Kunstverein Lübeck, Schabbelhaus zu Lübeck, SITZEN… und mehr, St. Jakobi – in Kooperation mit der Michael Haukohl-Stiftung, Synagoge der Jüdischen Gemeinde Lübeck, team K, Weltladen Lübeck e.V., Werkkunstschule und Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck (ZKFL).

https://luebecker-museen.de/museumsnacht-tickets 

Mittwoch, 5. August 2020

Elbphilharmonie

Wiedergeburt des Konzertlebens in Hamburg

© Michael Zapf

Ab dem 4. August gehen Tickets für mehr als 30 neu programmierte September-Konzerte in Elbphilharmonie und Laeiszhalle in den Verkauf.

Tickets für mehr als 30 Konzerte im September – die meisten davon im Großen Saal der Elbphilharmonie – gehen ab dem 4. August in den Verkauf. Alle Veranstaltungen entsprechen den Erfordernissen in Corona-Zeiten. Sie dauern meist nur etwa eine Stunde, haben keine Pause und finden, wo immer möglich, zwei Mal am selben Abend statt. Das von NDR Elbphilharmonie Orchester und HamburgMusik gemeinsam verantwortete Programm zur Saisoneröffnung beginnt am 1. September 2020 und markiert mit insgesamt sieben Konzerten den Neustart des Konzertlebens in Hamburg nach nahezu halbjähriger Zwangspause. Weitere Höhepunkte im Laufe des Monats: Das Ensemble Modern kommt unter der Leitung von George Benjamin, das Mahler Chamber Orchestra gastiert gleich an zwei Abenden, Teodor Currentzis hat für sein SWR Symphonieorchester ein komplett neues Programm entwickelt, und auch das Ensemble Resonanz eröffnet seine Spielzeit. Als Solistinnen sind u.a. Lisa Batiashvili und Patricia Kopatchinskaja (Violine) zu erleben, die Sopranistin Anna Prohaska, die Cellistin Alisa Weilerstein sowie der Geiger Leonidas Kavakos und der Pianist Pierre-Laurent Aimard. Tickets ab 10 Euro sind auf www.elbphilharmonie.de erhältlich. Ein ausgeklügeltes Hygiene- und Einlasskonzept gewährleistet ein Höchstmaß an Sicherheit für Publikum und Mitwirkende.

Alle Brahms-Sinfonien zum Neustart

Lisa Batiashvili © Sammy Hart, Deutsche Grammophon

Mit der Sinfonie Nr. 2 von Brahms und dem 1. Violinkonzert von Prokofjew läutet das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Alan Gilbert am 1.9.20 um 20.00 Uhr gemeinsam mit der HamburgMusik die neue Saison ein. Solistin ist Lisa Batiashvili. Am 2., 4. und 5.9.20 spielt das Orchester dann jeweils Doppelkonzerte (18.30/21.00 Uhr), wobei die Paarung der beiden Komponisten erhalten bleibt und sukzessive alle vier Brahms-Sinfonien und auch das Violinkonzert Nr. 2 von Prokofjew zur Aufführung kommen (Solist: Leonidas Kavakos, 4./5.9.).

© Michael Zapf

Gastspiele mit spannenden, neuen Programmen

Die ersten auswärtigen Orchestergäste auf der Bühne erwartet die HamburgMusik am 6.9.20 um 20.00 Uhr mit dem Ensemble Modern unter George Benjamin, in der Saison 2018/19 Composer in Residence der Elbphilharmonie. Die Musiker spielen Benjamins "At First Light" und Wolfgang Rihms "Jagden und Formen" – ein Werk von beinahe unentrinnbarer Sogwirkung. Tags darauf leitet George Benjamin das Mahler Chamber Orchestra mit Werken von Janáček und Ravel und seinem Duett für Klavier und Orchester (Solist: Pierre-Laurent Aimard, 7.9.20, 18.30/21.00 Uhr). Das Mahler Chamber Orchestra bleibt noch in der Stadt, um zwei Tage später Werke von vier großen B zu spielen – Bach, Boulez, Benjamin und Britten. Bachs Hochzeitskantate und den Orchesterlied-Zyklus "Les Illuminations" von Britten singt die Berliner Star-Sopranistin Anna Prohaska, die Leitung liegt beim Konzertmeister des Ensembles Matthew Truscott (9.9.20, 20.00 Uhr).

Pierre-Laurent Aimard © Marco Borggreve

Das SWR Symphonieorchester und sein Chefdirigent Teodor Currentzis haben ihr als Entree der Residenz der Geigerin Patricia Kopatchinskaja konzipiertes Konzert komplett umgestellt und präsentieren stattdessen ein aufregendes Programm mit Musik, die wie dafür gemacht scheint, auf Abstand gespielt zu werden. Kopatchinskaja soliert in Giacinto Scelsis filigranem, mikrotonal angelegtem Werk "Anahit / Lyrisches Poem für den Namen der Venus" und in einem neuen Werk für Solovioline und Orchester, das Dmitri Kourliandski zu Ehren von Helmut Lachenmann komponiert hat. Lachenmann selbst, der im November seinen 85. Geburtstag feiert, tritt zudem als Sprecher in seinem Stück "…zwei Gefühle… / Musik mit Leonardo" auf. Dem Werk liegt ein Text von Leonardo da Vinci zugrunde, es liefert einen zentralen Beitrag zu seiner in Hamburg uraufgeführten Oper "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern". Eingerahmt wird das Programm von "Battalia", einem hochexpressiven Stück des barocken Violinvirtuosen und Komponisten Heinrich Ignaz Franz Biber mit teilweise präpariertem Instrumentarium (23.9.20, 18.30/21.00 Uhr).

Einige Programme bleiben (fast) wie geplant

Aus Portugal reist das Remix Ensemble Casa da Música an und stellt wie geplant Hans Zenders Neuinterpretation der "Diabelli-Variationen" von Beethoven dem Original gegenüber – gespielt vom deutsch-rumänischen Weltklasse-Pianisten Herbert Schuch (22.9.20, 20.00 Uhr). Auch der Liederabend mit dem russischen Bass Mikhail Petrenko zieht lediglich vom Kleinen in den Großen Saal der Elbphilharmonie um (16.9.20, 19.30 Uhr).

Die Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker spielt das ursprüngliche Programm ihres Elbphilharmonie-Debüts, verteilt die Werke von Rebecca Saunders allerdings auf zwei Konzerte (27.9.20, 18.45/20.45 Uhr). Unter der Leitung von Enno Poppe präsentieren die jungen Musiker zunächst Saunders‘ "Cinnabar", ein Doppelkonzert für Violine, Trompete, Ensemble und elf Spieluhren. Im zweiten Konzert tritt Fury für Kontrabass solo an die Stelle des Doppelkonzerts, Solist ist Alexander Arai-Swale. Kombiniert werden die Werke mit einem neuen Stück der Komponistin Milica Djordjević – Preisträgerin des Ernst-von-Siemens-Komponistenpreises 2016 – und mit Enno Poppes "Koffer".

Die Reihe "Das Alte Werk" feiert ihren Saisonauftakt im Großen Saal der Laeiszhalle, auch Interpreten und Werk bleiben erhalten, das Programm wird lediglich etwas gekürzt und zweimal gespielt: Die Accademia Bizantina bringt unter der Leitung von Ottavio Dantone Auszüge aus Vivaldis effektvoller Oper "Il Tamerlano" als konzertante Aufführung in italienischer Sprache (29.9.20, 18.30/21.00 Uhr).

Die Konzerte der Residenzorchester werden leicht angepasst

Das Ensemble Resonanz konnte seine Saisoneröffnung unter dem Titel "statt anderer gottheit" kalendarisch beibehalten, hat es aber um einen Programmpunkt kürzen müssen, spielt nun Hans Zenders "Hölderlin lesen I" mit Jens Harzer als Sprecher sowie Beethovens Sinfonie Nr. 5 und doppelt das Konzert (8.9.29, 18.30/21.00 Uhr).

Krzysztof Urbański, Erster Gastdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters, kehrt mit insgesamt vier Konzerten und einem reinen Beethoven-Programm in den Großen Saal zurück. Das Klavierkonzert Nr. 5 mit Dejan Lazić als Solist konnte vom ursprünglichen Programm beibehalten werden, Schostakowitschs Sinfonie Nr. 12 wird durch Beethovens 1. Sinfonie ersetzt (10./11.9.20, jeweils 18.30/21.00 Uhr). Zum Monatsende hin leitet erneut Alan Gilbert das Orchester, dann in einer Serie von Konzerten mit der Cellistin Alisa Weilerstein, die anstelle von Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 nun Tschaikowskys Rokoko-Variationen mitbringt. Zweiter Programmpunkt: die 3. Sinfonie von Beethoven, die "Eroica" (24.9./26.9.20, jeweils 18.30/21.00 Uhr sowie 27.9.20, 10.30/13.00 Uhr).

Harbour Front Sounds – Tickets ab 11. August

Karten für Harbour Front Sounds – ein Festival im Literaturfestival, das in Kooperation mit HamburgMusik realisiert wird – sind derzeit noch auf Bestellung erhältlich. Restkarten gehen am 11. August in den Verkauf.

Weitere Veranstalter

Des Weiteren gelangen ab heute Tickets für Konzerte mit dem Belcea Quartet in den Verkauf (24.9.20, Laeiszhalle Großer Saal, 19.30 Uhr), für das Festival der Preisträger des Fanny Mendelssohn Förderpreises (26.9.20, 18.45/20.45 Uhr, Elbphilharmonie Kleiner Saal) sowie für das Auryn Quartett, das seinen Auftritt beim diesjährigen International Mendelssohn Festival vom Kleinen in den Großen Saal der Laeiszhalle verlegt (27.9.20, 20.00 Uhr) hat. Die weiteren Konzerte des Festivals mussten Corona-bedingt abgesagt werden.

Ticketinformationen und Hinweise zum Konzertbesuch

Tickets sind online über www.elbphilharmonie.de erhältlich. Kunden, denen eine Online-Buchung nicht möglich ist, können unter +49 357 666 66 anrufen (Di-Sa 10-16 Uhr). Eine Übersicht über alle weiteren Konzerte und Vorverkaufstermine gibt es auf www.elbphilharmonie.de (gleich auf der Startseite, oben rechts "Verfügbare Konzerttickets« anklicken).

Solange das Konzertleben weiterhin den Unwägbarkeiten infolge der Corona-Pandemie unterworfen bleibt, starten HamburgMusik, NDR und einige andere Veranstalter jeweils am ersten Dienstag eines Monats den Vorverkauf für die neuen Konzerte des Folgemonats. Am 1. September 2020 gelangen demzufolge die Tickets für Oktober 2020 in den Verkauf.

Für den Konzertbesuch gelten aktuell besondere Vorgaben: So ist in Elbphilharmonie und Laeiszhalle auf allen Laufwegen im Konzertbereich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auf den Plätzen im Saal, die einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Besuchern bzw. Besuchergruppen gewähren, gilt keine Maskenpflicht. Auch beim Aufenthalt im Foyer muss unter Wahrung des Mindestabstands zu anderen Gästen keine Maske getragen werden. Anders als bisher öffnen die Häuser für Konzertbesucher nun 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Foyers und Säle werden gleichzeitig geöffnet. Die Konzertgastronomie in den Foyers ist nur vor der Veranstaltung in Betrieb. Alle Hinweise – auch zur Nutzung der Garderoben und Aufzüge sind auf www.elbphilharmonie.de zu finden.