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Donnerstag, 24. März 2022

Elbphilharmonie

28. April bis 1. Mai 2022:
Elbphilharmonie Hamburg wird von "Breaking Waves" erleuchtet

Breaking Waves © moka-studio

Eine spektakuläre Lichtinstallation des Künstlerduos DRIFT aus Amsterdam eröffnet das Internationale Musikfest Hamburg.

Die zum 5. Geburtstag der Elbphilharmonie ursprünglich für den 11. Januar 2022 geplante Lichtinstallation "Breaking Waves" des niederländischen Künstlerduos DRIFT läuft nun am 28. April um 23:00 Uhr sowie vom 29. April bis 1. Mai jeweils um 22:30 Uhr. Hamburger*innen und die Gäste der Stadt können das bewegte Lichtkunst-werk an der Elbphilharmonie kostenlos von überall dort erleben, wo Westspitze und Südflanke des Gebäudes gut einsehbar sind.

Breaking Waves © moka-studio

Architektur und Musik, Wasser und Licht – im Zusammenspiel dieser Elemente liegt die Faszination der Elbphilharmonie. An drei Seiten von Wasser umgeben, erhebt sich das Konzerthaus wie eine gläserne Welle im Strom der Elbe. Hunderte beleuchtete Drohnen werden das markante Gebäude nun umspielen und die Architektur auf faszinierende Weise erweitern. Für die Choreo-grafie des Drohnenschwarms rund um die Elbphilharmonie haben sich Lonneke Gordijn und Ralph Nauta vom 2007 gegründe-ten Studio DRIFT durch den zweiten Satz des Klavierkonzertes von Thomas Adès inspirieren lassen − ein berauschendes Werk zwischen Klassik und Jazz, das im Zentrum des Jubiläums-konzerts am 11. Januar stand. Die Musik ist unter www.elbphilharmonie.de abrufbar, während man die
Lichtinstallation betrachtet.

 
"Wir möchten die Wunder darstellen, die uns in der Natur um-geben«, erklärt Lonneke Gordijn. Weltweit begeistert DRIFT mit bewegten Skulpturen, die Elemente aus der Natur, etwa die Struktur von Löwenzahnsamen oder die Bewegungen riesiger Vogelschwärme, aufgreifen. In "Breaking Waves", einem Auftragswerk der Elbphilharmonie anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens, untersucht das Künstlerduo die Bewegung des die Elbphilharmonie umgebenden Flusswassers und setzt sie in Beziehung zu den Klangwellen, wie sie sich im Inneren des Hauses vollziehen. Die Wechselwirkungen zwischen dem Ge-bäude, dem Wasser und der Musik bilden dabei das
Schlüsselelement im Bestreben der DRIFT-Künstler, die Gäste
mit diesem besonderen Ort in Hamburg auf eine Wellenlänge zu bringen. "Als Menschen sind wir auf vielfältige Art Wellenbewe-gungen unterworfen und können mit der Bewegung verschmelzen", sagt Gordijn.

 
Christoph Lieben-Seutter, Intendant von Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg: "Ich freue mich sehr auf diesen künst-lerischen Beitrag, der die Elbphilharmonie auf spektakuläre
Weise in Szene setzt. Architektur und Musik treffen in der
Elbphilharmonie auf besonders inspirierende Weise zusammen. "Breaking Waves" überträgt diese Faszination auf die Fassade des Gebäudes und ist unser Geburtstagsgeschenk an die Hamburger *innen. In der Zusammenarbeit mit DRIFT zeigt sich aufs Neue die Offenheit und Neugier des Hauses auf andere Formen der Kunst über das rein Musikalische hinaus."

 
"Breaking Waves" betont die Mission von DRIFT, Kunst in den öffentlichen Raum zu tragen, damit sie auf ein großes und breit gefächertes Publikum trifft. Es geht den Künstlern im Kern darum, physische Installationen zu schaffen, bei denen das Publikum Kunst mit allen Sinnen erfahren und wahrnehmen kann. Ralph Nauta: "Kunst sollte möglichst vielen Menschen gleichzeitig zugänglich sein. Deshalb haben wir unsere In-stallation für den öffentlichen Raum konzipiert. Gleich zu
Beginn der Zusammenarbeit mit der Elbphilharmonie kamen beide Seiten darin überein, dass wir Musik, wie sie im Inneren des Gebäudes erklingt, außen sichtbar und für die Menschen erlebbar machen sollten."

 
"Breaking Waves" wurde in enger Abstimmung mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geplant, das dem Künstlerduo eine viermonatige Einzelausstellung widmet. Die Ausstellung läuft noch bis zum 8. Mai 2022 ("DRIFT: Moments
of Connection").

 
Die Installation wird vom Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. unterstützt. Der Freundeskreis fördert vor allem musikalische Projekte in Elbphilharmonie und Laeiszhalle und ermöglicht seinen Mitgliedern die aktive Teilhabe am Konzertleben.
 
"Breaking Waves" wird zudem in Zusammenarbeit mit Superblue organisiert.

Mittwoch, 5. August 2020

Elbphilharmonie

Wiedergeburt des Konzertlebens in Hamburg

© Michael Zapf

Ab dem 4. August gehen Tickets für mehr als 30 neu programmierte September-Konzerte in Elbphilharmonie und Laeiszhalle in den Verkauf.

Tickets für mehr als 30 Konzerte im September – die meisten davon im Großen Saal der Elbphilharmonie – gehen ab dem 4. August in den Verkauf. Alle Veranstaltungen entsprechen den Erfordernissen in Corona-Zeiten. Sie dauern meist nur etwa eine Stunde, haben keine Pause und finden, wo immer möglich, zwei Mal am selben Abend statt. Das von NDR Elbphilharmonie Orchester und HamburgMusik gemeinsam verantwortete Programm zur Saisoneröffnung beginnt am 1. September 2020 und markiert mit insgesamt sieben Konzerten den Neustart des Konzertlebens in Hamburg nach nahezu halbjähriger Zwangspause. Weitere Höhepunkte im Laufe des Monats: Das Ensemble Modern kommt unter der Leitung von George Benjamin, das Mahler Chamber Orchestra gastiert gleich an zwei Abenden, Teodor Currentzis hat für sein SWR Symphonieorchester ein komplett neues Programm entwickelt, und auch das Ensemble Resonanz eröffnet seine Spielzeit. Als Solistinnen sind u.a. Lisa Batiashvili und Patricia Kopatchinskaja (Violine) zu erleben, die Sopranistin Anna Prohaska, die Cellistin Alisa Weilerstein sowie der Geiger Leonidas Kavakos und der Pianist Pierre-Laurent Aimard. Tickets ab 10 Euro sind auf www.elbphilharmonie.de erhältlich. Ein ausgeklügeltes Hygiene- und Einlasskonzept gewährleistet ein Höchstmaß an Sicherheit für Publikum und Mitwirkende.

Alle Brahms-Sinfonien zum Neustart

Lisa Batiashvili © Sammy Hart, Deutsche Grammophon

Mit der Sinfonie Nr. 2 von Brahms und dem 1. Violinkonzert von Prokofjew läutet das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Alan Gilbert am 1.9.20 um 20.00 Uhr gemeinsam mit der HamburgMusik die neue Saison ein. Solistin ist Lisa Batiashvili. Am 2., 4. und 5.9.20 spielt das Orchester dann jeweils Doppelkonzerte (18.30/21.00 Uhr), wobei die Paarung der beiden Komponisten erhalten bleibt und sukzessive alle vier Brahms-Sinfonien und auch das Violinkonzert Nr. 2 von Prokofjew zur Aufführung kommen (Solist: Leonidas Kavakos, 4./5.9.).

© Michael Zapf

Gastspiele mit spannenden, neuen Programmen

Die ersten auswärtigen Orchestergäste auf der Bühne erwartet die HamburgMusik am 6.9.20 um 20.00 Uhr mit dem Ensemble Modern unter George Benjamin, in der Saison 2018/19 Composer in Residence der Elbphilharmonie. Die Musiker spielen Benjamins "At First Light" und Wolfgang Rihms "Jagden und Formen" – ein Werk von beinahe unentrinnbarer Sogwirkung. Tags darauf leitet George Benjamin das Mahler Chamber Orchestra mit Werken von Janáček und Ravel und seinem Duett für Klavier und Orchester (Solist: Pierre-Laurent Aimard, 7.9.20, 18.30/21.00 Uhr). Das Mahler Chamber Orchestra bleibt noch in der Stadt, um zwei Tage später Werke von vier großen B zu spielen – Bach, Boulez, Benjamin und Britten. Bachs Hochzeitskantate und den Orchesterlied-Zyklus "Les Illuminations" von Britten singt die Berliner Star-Sopranistin Anna Prohaska, die Leitung liegt beim Konzertmeister des Ensembles Matthew Truscott (9.9.20, 20.00 Uhr).

Pierre-Laurent Aimard © Marco Borggreve

Das SWR Symphonieorchester und sein Chefdirigent Teodor Currentzis haben ihr als Entree der Residenz der Geigerin Patricia Kopatchinskaja konzipiertes Konzert komplett umgestellt und präsentieren stattdessen ein aufregendes Programm mit Musik, die wie dafür gemacht scheint, auf Abstand gespielt zu werden. Kopatchinskaja soliert in Giacinto Scelsis filigranem, mikrotonal angelegtem Werk "Anahit / Lyrisches Poem für den Namen der Venus" und in einem neuen Werk für Solovioline und Orchester, das Dmitri Kourliandski zu Ehren von Helmut Lachenmann komponiert hat. Lachenmann selbst, der im November seinen 85. Geburtstag feiert, tritt zudem als Sprecher in seinem Stück "…zwei Gefühle… / Musik mit Leonardo" auf. Dem Werk liegt ein Text von Leonardo da Vinci zugrunde, es liefert einen zentralen Beitrag zu seiner in Hamburg uraufgeführten Oper "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern". Eingerahmt wird das Programm von "Battalia", einem hochexpressiven Stück des barocken Violinvirtuosen und Komponisten Heinrich Ignaz Franz Biber mit teilweise präpariertem Instrumentarium (23.9.20, 18.30/21.00 Uhr).

Einige Programme bleiben (fast) wie geplant

Aus Portugal reist das Remix Ensemble Casa da Música an und stellt wie geplant Hans Zenders Neuinterpretation der "Diabelli-Variationen" von Beethoven dem Original gegenüber – gespielt vom deutsch-rumänischen Weltklasse-Pianisten Herbert Schuch (22.9.20, 20.00 Uhr). Auch der Liederabend mit dem russischen Bass Mikhail Petrenko zieht lediglich vom Kleinen in den Großen Saal der Elbphilharmonie um (16.9.20, 19.30 Uhr).

Die Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker spielt das ursprüngliche Programm ihres Elbphilharmonie-Debüts, verteilt die Werke von Rebecca Saunders allerdings auf zwei Konzerte (27.9.20, 18.45/20.45 Uhr). Unter der Leitung von Enno Poppe präsentieren die jungen Musiker zunächst Saunders‘ "Cinnabar", ein Doppelkonzert für Violine, Trompete, Ensemble und elf Spieluhren. Im zweiten Konzert tritt Fury für Kontrabass solo an die Stelle des Doppelkonzerts, Solist ist Alexander Arai-Swale. Kombiniert werden die Werke mit einem neuen Stück der Komponistin Milica Djordjević – Preisträgerin des Ernst-von-Siemens-Komponistenpreises 2016 – und mit Enno Poppes "Koffer".

Die Reihe "Das Alte Werk" feiert ihren Saisonauftakt im Großen Saal der Laeiszhalle, auch Interpreten und Werk bleiben erhalten, das Programm wird lediglich etwas gekürzt und zweimal gespielt: Die Accademia Bizantina bringt unter der Leitung von Ottavio Dantone Auszüge aus Vivaldis effektvoller Oper "Il Tamerlano" als konzertante Aufführung in italienischer Sprache (29.9.20, 18.30/21.00 Uhr).

Die Konzerte der Residenzorchester werden leicht angepasst

Das Ensemble Resonanz konnte seine Saisoneröffnung unter dem Titel "statt anderer gottheit" kalendarisch beibehalten, hat es aber um einen Programmpunkt kürzen müssen, spielt nun Hans Zenders "Hölderlin lesen I" mit Jens Harzer als Sprecher sowie Beethovens Sinfonie Nr. 5 und doppelt das Konzert (8.9.29, 18.30/21.00 Uhr).

Krzysztof Urbański, Erster Gastdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters, kehrt mit insgesamt vier Konzerten und einem reinen Beethoven-Programm in den Großen Saal zurück. Das Klavierkonzert Nr. 5 mit Dejan Lazić als Solist konnte vom ursprünglichen Programm beibehalten werden, Schostakowitschs Sinfonie Nr. 12 wird durch Beethovens 1. Sinfonie ersetzt (10./11.9.20, jeweils 18.30/21.00 Uhr). Zum Monatsende hin leitet erneut Alan Gilbert das Orchester, dann in einer Serie von Konzerten mit der Cellistin Alisa Weilerstein, die anstelle von Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 nun Tschaikowskys Rokoko-Variationen mitbringt. Zweiter Programmpunkt: die 3. Sinfonie von Beethoven, die "Eroica" (24.9./26.9.20, jeweils 18.30/21.00 Uhr sowie 27.9.20, 10.30/13.00 Uhr).

Harbour Front Sounds – Tickets ab 11. August

Karten für Harbour Front Sounds – ein Festival im Literaturfestival, das in Kooperation mit HamburgMusik realisiert wird – sind derzeit noch auf Bestellung erhältlich. Restkarten gehen am 11. August in den Verkauf.

Weitere Veranstalter

Des Weiteren gelangen ab heute Tickets für Konzerte mit dem Belcea Quartet in den Verkauf (24.9.20, Laeiszhalle Großer Saal, 19.30 Uhr), für das Festival der Preisträger des Fanny Mendelssohn Förderpreises (26.9.20, 18.45/20.45 Uhr, Elbphilharmonie Kleiner Saal) sowie für das Auryn Quartett, das seinen Auftritt beim diesjährigen International Mendelssohn Festival vom Kleinen in den Großen Saal der Laeiszhalle verlegt (27.9.20, 20.00 Uhr) hat. Die weiteren Konzerte des Festivals mussten Corona-bedingt abgesagt werden.

Ticketinformationen und Hinweise zum Konzertbesuch

Tickets sind online über www.elbphilharmonie.de erhältlich. Kunden, denen eine Online-Buchung nicht möglich ist, können unter +49 357 666 66 anrufen (Di-Sa 10-16 Uhr). Eine Übersicht über alle weiteren Konzerte und Vorverkaufstermine gibt es auf www.elbphilharmonie.de (gleich auf der Startseite, oben rechts "Verfügbare Konzerttickets« anklicken).

Solange das Konzertleben weiterhin den Unwägbarkeiten infolge der Corona-Pandemie unterworfen bleibt, starten HamburgMusik, NDR und einige andere Veranstalter jeweils am ersten Dienstag eines Monats den Vorverkauf für die neuen Konzerte des Folgemonats. Am 1. September 2020 gelangen demzufolge die Tickets für Oktober 2020 in den Verkauf.

Für den Konzertbesuch gelten aktuell besondere Vorgaben: So ist in Elbphilharmonie und Laeiszhalle auf allen Laufwegen im Konzertbereich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auf den Plätzen im Saal, die einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Besuchern bzw. Besuchergruppen gewähren, gilt keine Maskenpflicht. Auch beim Aufenthalt im Foyer muss unter Wahrung des Mindestabstands zu anderen Gästen keine Maske getragen werden. Anders als bisher öffnen die Häuser für Konzertbesucher nun 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Foyers und Säle werden gleichzeitig geöffnet. Die Konzertgastronomie in den Foyers ist nur vor der Veranstaltung in Betrieb. Alle Hinweise – auch zur Nutzung der Garderoben und Aufzüge sind auf www.elbphilharmonie.de zu finden.

 

Samstag, 11. Juli 2020

Elbphilharmonie


BEATLES, BRAHMS UND BEETHOVEN: "ELBPHILHARMONIE KONZERTKINO" GEHT IN DIE VIERTE RUNDE

Konzertkino © Claudia Höhne

Vom 15. August bis 1. September gibt es auf einer Leinwand auf dem Elbphilharmonie-Vorplatz Höhepunkte der letzten Jahre sowie Live-Streams aus dem Großen Saal zu sehen.

Kaum sind die Sommerferien in Hamburg vorüber, lädt die Elbphilharmonie zur Verlängerung des Urlaubsfeelings zum alljährlichen Open-Air-Erlebnis ein: Zwischen dem 15. August und dem 1. September findet im Freien vor dem Konzerthaus wieder das "Elbphilharmonie Konzertkino" statt, bereits im vierten Jahr in Folge. Bei hoffentlich schönstem Hamburger Sommerwetter gibt es ein Programm aus Highlights der letzten Jahre, gespickt mit einigen Live-Übertragungen aus dem Großen Saal.
Konzertkino © Claudia Höhne
Auch diesen Sommer können Musikfans wieder vor der Elbphilharmonie auf einer großen LED-Wand und bei exzellentem Sound zwei Wochen lang wie im Open-Air-Kino Mitschnitte und einige Live-Übertragungen aus dem Großen Saal verfolgen. Corona-konform wird es zugeordnete Sitzbereiche geben. Zur Wahl stehen Sitzwiesen und Strandkörbe. Strandkörbe und Zweier-Wiesen kosten 8 Euro, Vierer-Wiesen kosten 16 Euro.

Eröffnet wird das Konzertkino am 15. August um 20.00 Uhr mit einer Übertragung aus dem noch leeren Großen Saal mit Hauschka und seinem präparierten Klavier. Der Live-Stream ist eine Kooperation mit Kampnagel. Zwei Tage später, am 17. August, feiert das Julia Hülsmann Trio den 60. Jahrestag des ersten Auftritts der Beatles in Hamburg. Dieser Abend wird ebenso live aus dem Großen Saal übertagen wie die Eröffnung der neuen Spielzeit am 1. September mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Alan Gilbert. Gespielt werden Prokofjew und Brahms.

Neben den Live-Übertragungen kann das Publikum jede Menge Konzerthöhepunkte der letzten Jahre Revue passieren lassen: Gustavo Dudamel dirigiert noch einmal Beethoven, es gibt ein Wiedersehen mit den Einstürzenden Neubauten, Angélique Kidjo lädt das Publikum erneut zum Tanzen ein, und das Jazz at Lincoln Center Orchestra mit Wynton Marsalis verwandelt die Elbphilharmonie noch einmal in einen New Yorker Jazzclub.

Das komplette Programm wird Ende Juli veröffentlicht. Der Ticketverkauf startet am 28. Juli 2020.