Dienstag, 30. Januar 2024

Buchtipp

Ausgebucht! Erfolgreiches Online-Marketing für Selbstständige


Erfolgreich in die Selbstständigkeit starten - wer möchte das nicht?! Gerade ist das in meinem aktuellen Social-Media-Kurs ein großes Thema. Im Netz findet man zahlreiche Whitepaper zu diesem Thema und aus der Praxis kann ich natürlich auch einiges aus meinem Erfahrungsschatz zum Aufbau der Selbstständigkeit beitragen. Bei meinen Recherchen bin ich nun auf den neuen Titel "Ausgebucht!" von Anna Turner gestoßen. Rheinwerk Computing greift in seinem neuen Werk ein Thema auf, das viele beschäftigt, die endlich auf eigenen Füßen stehen und ihr eigener Chef sein wollen.

Im Marketing wird ja gern groß gedacht. Aber wie soll ich es als Selbstständige/r angehen - mit geringen Mitteln und kleinem Budget? Der neue Titel richtet sich an EinzelunternehmerInnen  oder Solopreneure, die am Anfang ihrer selbstständigen Tätigkeit stehen und Anregungen benötigen, wie man die Sache konkret angeht. Vom smarten Geschäftskonzept über Tipps, wie man erste KundInnen gewinnt bis hin zur Auswahl der richtigen Marketing- und Social-Media-Kanäle: Ausgebucht! ist ein Leitfaden für alle, die eine eigene Markenpersönlichkeit aufbauen wollen.

Auszüge aus dem Inhalt:

  • Start in die Selbstständigkeit (Geschäftskonzepte entwickeln, Tools und Softwares)
  • Erste Schritte zur Marketing-Strategie
  • Wie werde ich selbst zu einer Marke? (Personal Branding)
  • Erste Kunden gewinnen
  • Website & Co.
  • Social Media für Selbstständige
  • Content-Marketing für Solopreneurs
  • E-Mail-Marketing
  • Selbstbewusst verkaufen
  • Ads als Sales-Booster

Spannender Titel mit einigen Anregungen, die ich auch noch umsetzen werde.   

Sonntag, 28. Januar 2024

Stunde der Wintervögel

 Stunde der Wintervögel: Mehr Menschen und Meisen

130.000 Menschen haben mitgezählt / Haussperling wieder auf Platz eins

© NABU

Mein Herz schlägt für Tiere, wie Ihr wisst. Und daher teile ich hier mit Euch das Ergebnis der "Stunde der Wintervögel" vom NABU:

Sattes Plus: Über 130.000 Menschen haben sich in diesem Jahr an Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmachaktion beteiligt – fast ein Drittel mehr als im Jahr zuvor. Zum 14. Mal hatten der NABU und sein bayerischer Partner, der LBV (Landesbund für Natur- und Vogelschutz) dazu aufgerufen, eine Stunde lang auf dem Balkon, im Garten oder Park Vögel zu zählen und zu melden. Auf Platz eins landete wieder der Haussperling, gefolgt von Kohl- und Blaumeise. Die Zahl der insgesamt im Schnitt pro Garten gesichteten Vögel liegt mit 35 leicht über dem Vorjahr (34). 

Und welche Vögel seht Ihr am häufigsten auf Eurem Balkon? Bei mir sind es mit Abstand die Meisen. Dann folgt die Amsel - und auch der Specht. Den Haussperling dagegen sehe ich nur noch selten - jedenfalls in Hamburg.

„Das Wetter hat am Zählwochenende mit frischem Schnee für ideale und geradezu romantische Bedingungen fürs Vogelzählen gesorgt“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Das hat sich offenbar in den Teilnahmezahlen niedergeschlagen. Der Wintereinbruch nach den vorangegangenen tagelangen Regenfällen hat viele Vogelfreundinnen und -freunde in Gärten und Parks gelockt. Das große Interesse an der Natur freut uns sehr.“ Belohnt wurden die fleißigen Zählenden mit mehr Vogelsichtungen als im Vorjahr.

„Vor allem viele Waldvogelarten, wie Kohl- und Tannenmeise, Buntspecht und Eichelhäher, zeigten sich öfter an den Futterstellen“, so Miller. „Die klirrende Kälte in Teilen Ost- und Nordeuropas war sicher ein Grund, dass auch vermehrt Wintergäste wie Birkenzeisig und Seidenschwanz gemeldet wurden“. Mit mehr als doppelt so vielen Sichtungen wie 2023 machten zudem Kraniche auf sich aufmerksam, als sie die eingeschneite norddeutsche Tiefebene verließen.

Die "Stunde der Wintervögel" ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion. Die nächste Vogelzählung ist die "Stunde der Gartenvögel". Sie findet vom 9. bis 12. Mai statt. Ich mache wieder mit. Ihr auch?

Montag, 22. Januar 2024

Postbank Digitalstudie

Studie: Deutsche sind 71 Stunden pro Woche online

Jeder Dritte unter 40 Jahren will Internetnutzung reduzieren  Gesundheitliche Aspekte geraten zunehmend in den Fokus

Die In­ter­net­nut­zungs­dau­er der Deut­schen steigt wei­ter: Bun­des­bür­ger*in­nen ver­brin­gen durch­schnitt­lich 71 Stun­den pro Wo­che on­line, das be­deu­tet ei­nen An­stieg von 21 Stun­den in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren. Al­lein seit dem Vor­jahr nahm die In­ter­net­zeit um rund sechs Stun­den zu. Be­son­ders auf­fäl­lig ist die in­ten­si­ve In­ter­net-Nut­zung der so­ge­nann­ten Di­gi­tal Na­ti­ves (Men­schen zwi­schen 18 und 39 Jah­ren). Die­se Grup­pe ist rund 93 Stun­den pro Wo­che on­line. Das ent­spricht fast vier gan­zen Ta­gen. Dies sind die Er­geb­nis­se der re­prä­sen­ta­ti­ven Stu­die „Die di­gi­ta­len Deut­schen 2023“ der Post­bank.

Be­vor­zug­tes Ge­rät bleibt wie in den Jah­ren da­vor das Smart­pho­ne. 84 Pro­zent der Be­frag­ten nut­zen es für den Zu­gang ins In­ter­net, ge­folgt von Lap­top (65 Pro­zent), PC (50 Pro­zent) und Ta­blet (48 Pro­zent). Die meis­ten di­gi­ta­len Ge­rä­te sind bei Jün­ge­ren ver­brei­te­ter als bei Äl­te­ren. So nut­zen 91 Pro­zent der 18- bis 39-Jäh­ri­gen das Smart­pho­ne, wäh­rend es bei den über 40-Jäh­ri­gen 82 Pro­zent tun. Ei­ne Aus­nah­me bil­det der Lap­top. Er wird von 66 Pro­zent der Äl­te­ren ge­nutzt und da­mit mehr als von den Jün­ge­ren (63 Pro­zent). Den Desk­top-PC nut­zen bei­de Ge­ne­ra­tio­nen gleich häu­fig: je­der Zwei­te geht da­mit ins In­ter­net, egal ob jung oder alt.

„Die ste­tig stei­gen­de In­ter­net­nut­zung hat auch ei­ne be­schleu­nig­te di­gi­ta­le Trans­for­ma­ti­on in der Ban­ken­bran­che aus­ge­löst. Wir ent­wi­ckeln per­so­na­li­sier­te On­line-An­ge­bo­te wei­ter und nut­zen so­zia­le Me­di­en, um mit un­se­ren Kun­den in Kon­takt zu blei­ben. Mehr und mehr ent­wi­ckelt sich das Han­dy zur di­gi­ta­len Fi­lia­le, da­bei schät­zen die Kun­din­nen und Kun­den vor al­lem die je­der­zei­ti­ge Ver­füg­bar­keit“, sagt Tho­mas Brosch, Lei­ter Di­gi­tal­ver­trieb der Post­bank.

We­ni­ger Zeit in so­zia­len Netz­wer­ken und mehr Zeit für die Fa­mi­lie

Wäh­rend 30 Pro­zent der Jün­ge­ren schon über ei­ne Re­du­zie­rung ih­rer On­line-Zeit nach­denkt, sind 82 Pro­zent der Be­frag­ten ab 40 Jah­ren zu­frie­den, wie es ist. Jun­ge Leu­te se­hen vor al­lem so­zia­le Netz­wer­ke als zeit­in­ten­siv an. 41 Pro­zent wol­len sich von dort mehr zu­rück­zie­hen. 37 Pro­zent der Äl­te­ren geht es mehr dar­um, all­ge­mein we­ni­ger zu sur­fen. Die ge­won­ne­ne Zeit wol­len 30 Pro­zent vor al­lem für per­sön­li­che Tref­fen mit Fa­mi­lie und Freun­den nut­zen.

Dar­über hin­aus spie­len auch ge­sund­heit­li­che As­pek­te im­mer mehr ei­ne Rol­le: 28 Pro­zent der Be­frag­ten, die ih­re pri­va­te In­ter­net­nut­zung ein­schrän­ken möch­ten, glau­ben, dass we­ni­ger On­line-Zeit ih­re Kon­zen­tra­ti­on, Pro­duk­ti­vi­tät und Krea­ti­vi­tät im All­tag stei­gert (plus 5 Pro­zent­punk­te im Ver­gleich zu 2022). Eben­so vie­le möch­ten sich bes­ser kon­zen­trie­ren kön­nen und rund 20 Pro­zent möch­te nicht stän­dig er­reich­bar sein.

Hintergrundinformationen zur Postbank Digitalstudie 2023

Für die „Post­bank Di­gi­tal­stu­die 2023 – Die di­gi­ta­len Deut­schen“ wur­den im Au­gust letzten Jah­res 3.038 Bun­des­bür­ger be­fragt. Die Post­bank un­ter­sucht mit der Stu­die im neun­ten Jahr in Fol­ge, wel­che Ent­wick­lun­gen sich in den ver­schie­de­nen Le­bens­be­rei­chen in Be­zug auf Di­gi­ta­li­sie­rung all­ge­mein und ins­be­son­de­re zu Fi­nanz­the­men ab­zeich­nen. Um ei­ne be­völ­ke­rungs­re­prä­sen­ta­ti­ve Struk­tur ab­zu­bil­den, er­folg­te ei­ne Ge­wich­tung der Stich­pro­be nach Bun­des­land (Pro­por­tio­na­li­sie­rung), Al­ter und Ge­schlecht. Als Re­fe­renz­da­tei wur­de der Zen­sus 2021 des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes zu­grun­de ge­legt. Die Er­geb­nis­se sind auf gan­ze Zah­len ge­run­det. Ab­wei­chun­gen in den Sum­men las­sen sich durch Run­dungs­dif­fe­ren­zen er­klä­ren.

 

Dienstag, 9. Januar 2024

Buchtipp

Neues Jahr, neuer Content


Happy New Year, Happy New Content! Kürzlich habe ich den Auftrag erhalten, mal wieder ein Seminar zu meinem Lieblingsthema zu halten: Content. Also habe ich meine Bibliothek zu Hause durchforstet und festgestellt, dass ich viele Bücher habe, aber es aktuellere Literatur gibt. Titel wie "Create Content", "Content Creation mit KI" und "Content 360 Grad" aus dem Verlag Rheinwerk Computing sind natürlich vorhanden. Nach meiner Recherche habe ich aber entdeckt, dass der Titel "Think Content!" jetzt ganz frisch in 3. Auflage erschienen ist. Ein dicker Wälzer mit über 650 Seiten - da steckt garantiert viel Content drin. Vor allen Dingen Themen wie Content Strategien entwickeln, Content und Marketing sowie Content-Formate und Content-Produktion sprechen mich an. Ich hatte noch keine Zeit, die gesamten Seiten zu durchforsten, werde mir das Werk von Miriam Löffler und Irene Michl aber kapitelweise vornehmen. Und ich dachte mir, das könnte Euch als Kommunikationsexperten ebenfalls interessieren. Daher heute dieser Tipp von mir.

Auszüge aus dem Inhalt:

- Content - ein wertvolles Gut und die Basis für den Erfolg

- Aufbau einer Content-Strategie

- Recherche und Analyse

- Content-Audit

- Content-Planung und Content-Produktion

- Content-Strategie-Controlling 

- Content im Marketing

- Content goes Social Media 

- SEO für Content-ProduzentInnen

... und viele Themen mehr...

Seid Ihr neugierig geworden? Hier gibt's das Buch .

Montag, 1. Januar 2024