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Storytelling hat sich längst als wirksames Kommunikationsinstrument in den Disziplinen Marketing und PR etabliert. Denn gute Geschichten ziehen uns in ihren Bann, sie bewegen uns und bleiben uns in Erinnerung. Wer etwas zu sagen hat, tut deshalb gut daran, Geschichten zu erzählen. Das erkennen auch immer mehr Kommunikationsprofis aus Marketing und PR: Mit rein rational vermittelten Informationen finden sie bei ihren Zielgruppen deutlich schwerer Gehör als mit Stories, die Kopf und Herz ansprechen.
Das Grundlagenbuch von Petra Sammer aus dem Verlag O'Reilly ist jetzt in 3. Auflage erschienen und gehört zu den Wegbereitern des Storytellings. Wie erzählt man einprägsame Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichten? Wie sehen gut gemachte Kampagnen im Storytelling aus? Und warum können Unternehmen und Marken mit Storytelling so erfolgreich ihre Botschaften in Szene setzen?
Alle, die auf fesselnde Geschichten setzen und wissen möchten, wie man diese genau entwickelt, für die ist dieser Titel ein "Must Have". Das Buch führt ein in visuelles Storytelling, in Data Storytelling und in immersives Storytelling - alles moderne Erzählformen in PR und Marketing, die man als Marketer beherrschen sollte. Lust auf mehr? Dann schaut hier:
Auszüge aus dem Inhalt:
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Neuigkeiten vom Hamburg Ballett und der Hamburgischen Staatsoper: Der Aufsichtsrat der Hamburgischen Staatsoper hat heute der vorzeitigen Auflösung des Vertrages mit dem Ballettintendanten Demis Volpi zugestimmt. Beide Seiten haben sich in den letzten Tagen einvernehmlich auf einen Auflösungsvertrag zum Ende der Spielzeit und auf eine sofortige Freistellung verständigt. Eine gemeinschaftliche Interimsleitung der Compagnie als Sparte der Hamburgischen Staatsoper wird angestrebt.
Demis Volpi: „Meine Vision – sowohl in künstlerischer Hinsicht als auch im Hinblick auf eine zeitgemäße Struktur, die offene und verantwortungsvolle Zusammenarbeit innerhalb einer Ballettcompagnie ermöglicht – ließ sich trotz intensiver Bemühungen unter den aktuellen Rahmenbedingungen am Hamburg Ballett nicht weiter verwirklichen. Im Sinne aller Beteiligten haben wir uns daher auf eine einvernehmliche Beendigung meiner Intendanz verständigt.“
Aufsichtsrat der Hamburgischen Staatsoper: „Wir bedauern, dass es nicht gelungen ist, eine gemeinsame Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit im Hamburg Ballett zu schaffen und wir haben uns mit Demis Volpi deshalb auf die Auflösung des Vertrages zum Ende der Spielzeit und die Freistellung von seinen vertraglichen Verpflichtungen als Ballettdirektor vom heutigen Tage (10. Juni 2025) verständigt. Der Aufsichtsratsvorsitzende dankt Demis Volpi für seine künstlerischen Impulse und seinen engagierten Einsatz für die Weiterentwicklung des künstlerischen Profils der Compagnie. Er wünscht ihm alles Gute für den weiteren beruflichen Weg.“
Der Aufsichtsrat der Hamburgischen Staatsoper hat heute in einer Sondersitzung beschlossen, dass eine gemeinschaftliche Interimsleitung des Hamburg Ballett als Sparte der Hamburgischen Staatsoper bis zum Ende der Spielzeit 2025/2026 angestrebt wird. Dazu finden aktuell Gespräche mit dem stellvertretenden Ballettintendanten Lloyd Riggins, dem Ballettbetriebsdirektor Nicolas Hartmann und der stellvertretenden Direktorin der Ballettschule Gigi Hyatt statt. Zudem laufen mit dem Ballettbetriebsdirektor Nicolas Hartmann Verhandlungen über die interimistische Übernahme der Position des Geschäftsführers.
Der Aufsichtsrat hat den Vorsitzenden und seinen Vertreter gebeten, in Abstimmung mit dem Betriebsrat einen extern moderierten Prozess mit der Compagnie einzuleiten, in dem unter anderem Maßgaben für die künftige Zusammenarbeit in der Compagnie sowie die Anforderungen der Compagnie an eine künftige Ballettdirektion erarbeitet werden. Diese fließen in einen im Anschluss zu gestaltenden Findungsprozess ein.
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien und Aufsichtsratsvorsitzender der Hamburgischen Staatsoper: „Ich bedaure, dass es nicht gelungen ist, eine gemeinsame Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit im Hamburg Ballett zu schaffen. Wir werden nun zunächst die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen. Die Interimsleitung soll die Arbeit im Sinne der bisherigen Planungen und damit die Weiterentwicklung des Hamburg Ballett zwischen Tradition und Moderne fortführen. Parallel werden die Voraussetzungen für eine langfristige Nachfolge sorgfältig geschaffen.“
Der neue Titel aus dem Verlag Rheinwerk Computing richtet sich insbesondere an Selbstständige und kleine Unternehmen. Sie erfahren hier, wie man auch ohne manipulative Taktiken Sichtbarkeit erreichen und KundInnen gewinnen kann. Konkrete Beispiele, Handlungsempfehlungen und Werkzeuge erleichtern die Umsetzung in den Marketing-Alltag.
Auszüge aus dem Inhalt:
- Don't be evil
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| © Kiran West |
Das Bundesjugendballett – John Neumeier präsentiert ab Donnerstag, 19. Juni 2025 im Ernst Deutsch Theater die Premiere der Koproduktion „Shall we dance? – Tanz zwischen den Kriegen” – eine Neuschöpfung basierend auf einem Werk von John Neumeier aus dem Jahr 1986. Damals entwickelte Neumeier für das Hamburg Ballett eine Ballettrevue zur Musik von George Gershwin, die mit etwa zehn Aufführungen in der Hamburger Kampnagel-Fabrik gefeiert wurde, danach aber nie wieder auf die Bühne zurückkehrte. Fast vier Jahrzehnte später nimmt sich die jungeCompagnie dieses Materials erneut an – mit einem neuen Konzept, das über eine Neuinszenierung weit hinausgeht.
„Shall we dance?“ ist eine Reflexion über die Zwischenkriegszeit – eine Ära voller Hoffnung auf dauerhaften Frieden nach dem Ersten Weltkrieg, geprägt von künstlerischer Blüte und gesellschaftlichem Aufbruch. Insgesamt sind 29 Mitwirkende beteiligt: Die Tänzer*innen des Bundesjugendballett, das Hamburger Kammerballett, vier Gäste sowie ein Musik-Ensemble. Gemeinsam erschaffen sie ein vielschichtiges Bild jener Zeit, in dem Tanz, Musik und Literatur aufeinandertreffen. Auch die Live-Musik ist ein zentrales Element der Inszenierung und bringt Musik von George Gershwin und Maurice Ravel auf die Bühne. Es verweben sich Referenzen an die Harlem Renaissance, an Literat*innen wie Edna St. Vincent Millay und F. Scott Fitzgerald sowie an die Ballets Russes und Tanzikonen wie Anna Pawlowa und Isadora Duncan.
Das Bundesjugendballett lädt das Publikum ein, diese spannende choreografische Zeitreise zu erleben – zwischen Hoffnung, Glanz und der drängenden Frage: Darf man tanzen, wenn die Welt wankt?
Im Anschluss an die Premiere wird zum zweiten Mal der „John Neumeier Preis für Choreografie“ verliehen, gestiftet von der Hapag-Lloyd Stiftung. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis beinhaltet neben dem Preisgeld auch die Finanzierung einer neuen Choreografie des Preisträgers für das Bundesjugendballett – John Neumeier in der kommenden Spielzeit.
„Shall we dance? – Tanz zwischen den Kriegen” im Ernst
Deutsch Theater ab Do., 19. Juni 2025 bis Fr., 18. Juli 2025
Ernst Deutsch Theater | Friedrich-Schütter-Platz 1 | 22087 Hamburg