Freitag, 28. Februar 2025

OMR

Das OMR Festival bleibt langfristig in Hamburg

Gute Nachrichten für Hamburg: Die europaweit größte Fachmesse für Digitalwirtschaft, Medien und Marketing in Europa findet auch künftig in Hamburg statt. Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen OMR und der Hamburg Messe und Congress wurde langfristig um weitere zehn Jahre verlängert.

Gemessen an den Besucherzahlen zählt das OMR Festival zu den größten Branchenevents weltweit: Im Jahr 2024 besuchten mehr als 67.000 Personen die Fachmesse auf dem Hamburger Messegelände. Die diesjährige Veranstaltung findet im Mai statt.

Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft und Innovation: „In Hamburg werden Innovationen, neue Geschäftsmodelle und Entwicklungen der Digitalwirtschaft vorangebracht. Wir sind überregional auf der Landkarte, und eine attraktive Destination für Fachleute und die Vernetzung ganzer Branchen. Das OMR Festival ist dafür ein wichtiger Höhepunkt, und wir freuen uns, auch in den kommenden Jahren viele Festivalgäste in Hamburg begrüßen zu dürfen.“

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Das OMR Festival zeigt Jahr für Jahr eindrucksvoll, wie dynamisch sich die digitale Wirtschaft entwickelt. In dem die OMR die Themen Technologie, Business, Entertainment und Kultur bündeln, entwickeln sie enorme Strahlkraft für einen der wichtigsten Standorte der Medien-, Digital- und Kreativwirtschaft in Europa. Für Hamburg ist es eine sehr gute Nachricht, dass die OMR aus der Schanze heraus auch in den kommenden Jahren mit Innovationskraft und Leidenschaft Lust auf die Zukunft der Digital- und Medienwirtschaft machen werden.“

Jasper Ramm, Geschäftsführer OMR: „Es ist uns eine große Freude, die Partnerschaft mit der Hamburg Messe und Congress für die nächsten zehn Jahre fortzusetzen. Seit dem ersten OMR Festival 2016 haben wir gemeinsam viel erreicht. Die Stadt und das Messegelände bieten eine ideale Plattform für die Vision des Festivals. Wir freuen uns darauf, auch in den kommenden Jahren gemeinsam mit unserem großartigen Team und unseren Partnern die digitale Wirtschaft und kreative Innovation weiter zu fördern.“

Uwe Fischer, CEO der Hamburg Messe und Congress GmbH: „Herzlichen Dank an Philipp Westermeyer und Jasper Ramm für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Es ist fantastisch zu sehen, wie sie mit dem gesamten Team das Event seit 2016 weiterentwickelt haben. Gern waren wir in den letzten neun Jahren ein starker Partner und Unterstützer dieser Entwicklung.“ 

Heiko M. Stutzinger, CEO der Hamburg Messe und Congress: „Die Verlängerung der Partnerschaft ist eine großartige Nachricht für Hamburg und die Hamburg Messe und Congress! Es freut uns sehr, dass das OMR Festival auch langfristig in Hamburg und auf unserem Messegelände stattfinden wird. Ein klares Zeichen, dass kreative, innovative Großveranstaltungen hier ihr Zuhause haben.“ 

Das OMR Festival 2025 in Hamburg

Am 6. und 7. Mai 2025 bietet das OMR Festival der Marketing- und Digitalszene wieder ein umfassendes Programm aus Konferenz, Masterclasses, Side Events und Expo. Auf fünf Bühnen diskutieren rund 800 Referierende über die aktuellen Trends und Entwicklungen. Dazu zählen internationale Fachleute und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Marketing, Finanzbranche, Popkultur und Politik: u. a. Athlet Dirk Nowitzki, Bestseller-Autor Sebastian Fitzek, ChatGPT-Produktchef Nicholas Turley, Reddit-COO Jen Wong, Technologie-Wissenschaftlerin Amy Webb, oder Rekord-Musiker RAF Camora.

 

Das OMR Festival wurde 2011 von Philipp Westermeyer ins Leben gerufen. Seit 2015 ist die Expo Teil des OMR Festivals, die rund 1.000 Ausstellende und Partner aus dem Digital Business mit dem Fachpublikum zusammenbringt. Seit 2016 findet das Festival auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress statt.

 

Freitag, 7. Februar 2025

Zieh-etwas-Rotes-an-Tag

7. Februar: National Wear Red Day in den USA


Heute wird in den USA der Tag der roten Kleidung gefeiert. Laut dem Kalender der kuriosen Feiertage gibt es heute einen besonderen Anlass, mal etwas Rotes aus dem Kleiderschrank auszuführen. 

Modell von Witt

Wofür steht eigentlich die Farbe Rot?
Rot wird oft mit starken Emotionen wie Liebe, Leidenschaft und Romantik assoziiert. Es ist die Farbe des Herzens und symbolisiert intensive Gefühle. Rot ist eine dynamische und energetische Farbe, die oft mit Vitalität, Stärke und Mut in Verbindung gebracht wird. In einigen Kulturen, wie in China, steht Rot für Glück und Wohlstand. Die Farbe wird oft bei festlichen Anlässen verwendet.

Modell von Sieh an!

Ich habe in meinem Fotoarchiv geschaut, wann ich zuletzt mal Rot getragen habe - und ich bin auf ein Motiv aus dem Urlaub am Gardasee gestoßen (siehe oben). Tragt Ihr viel Rot? Falls ja - holt die Teile heute raus!

Beide Modelle von Witt


(Werbung wegen Markennennung)

Buchtipp

Digitalisierungs-Management - Digitale Geschäftsmodelle und künstliche Intelligenz nutzen


Seit einigen Monaten berücksichtige ich in meinen Fachvorträgen während der Online-Seminare auch KI. Also habe ich mich auf die Suche nach Büchern gemacht, die mich bei diesem Thema weiterbringen.

Im Verlag Schäffer Poeschel ist aktuell in 1. Auflage der Titel "Digitalisierungs-Management" erschienen. Die Digitalisierung hat inzwischen großen Einfluss auf Unternehmen und Geschäftsmodelle. Sie verändert nicht nur die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen, sondern auch unsere Vorstellungswelten vom Business. Gleichzeitig ist die Digitalisierung eine der wichtigsten Grundlagen für die Entwicklung von künstlicher Intelligenz.

Der neue Titel von Prof. Dr. Roman Stöger stellt wirksame Konzepte und Instrumente für eine erfolgreiche Digitalisierung vor. Ebenfalls enthalten ist eine Toolbox mit praktischen Werkzeugen und Methoden, um die Digitalisierung wirksam in Unternehmen umzusetzen. Mir hat ebenfalls das Glossar am Ende des Buches gefallen, das bei der Klärung von Fachbegriffen hilft. Vielleicht ist der Titel auch etwas für Euch?


Donnerstag, 30. Januar 2025

Bitkom Studie

Bitkom Studie: Mehrheit der Deutschen kauft wegen personalisierter Werbung

  • Deutsche Unternehmen geben 30,9 Mrd. Euro für digitales Marketing aus, 268.000 Beschäftigte in der Branche
  • KI ermöglicht Hyperpersonalisierung der Werbung

Kleidung in der Lieblingsfarbe, Hotelangebote passend zum schon gebuchten Flug, Tickets für Konzerte von der persönlichen Playlist – große Teile der Online-Werbung sind inzwischen personalisiert. Mit Erfolg: 54 Prozent der Deutschen haben mindestens einmal ein Produkt online gekauft, nachdem sie personalisierte Werbung dazu gesehen oder gehört haben. 44 Prozent gingen deshalb sogar in ein Geschäft vor Ort. Dabei nimmt die Mehrheit der deutschen Internetnutzerinnen und -nutzer personalisierte Werbung häufig auf Social Media wahr (54 Prozent). Aber auch in Online-Shops (51 Prozent), über Suchmaschinen (45 Prozent) oder E-Mail-Dienste (40 Prozent) stoßen Konsumentinnen und Konsumenten oft auf diese Form von Anzeigen. Jeweils etwa ein Drittel (36 Prozent) gibt zudem an, personalisierter Werbung häufig auf Online-Nachrichtenseiten, bei Video-Streamingdiensten (36 Prozent) oder Audio-Streamingdiensten (32 Prozent) zu begegnen. Das sind Ergebnisse einer Bitkom-Studie zum Wertbeitrag des digitalen Marketings, im Rahmen derer eine Befragung unter 1.010 Internetnutzerinnen und -nutzern ab 16 Jahren durchgeführt wurde. „Personalisierte Werbung ist für die Kundinnen und Kunden oft interessanter und für die Unternehmen effektiver als herkömmliche, nicht-personalisierte Werbung“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom.

Unabhängig vom Produkt, das Inhalt der personalisierten Werbung ist: Ein gutes Drittel der Internetnutzerinnen und -nutzer nimmt diese neutral und damit weder als besonders störend noch als besonders nützlich wahr. Im Detail gibt es aber deutliche Unterschiede: So werden personalisierte Anzeigen für alltägliche Produkte eher als nützlich wahrgenommen, etwa für Lebensmittel und Getränke (36 Prozent), Kleidung und Accessoires (35 Prozent) bzw. Unterhaltungsangebote (33 Prozent). Bei sehr teuren oder besonders individuellen Angeboten oder Inhalten wird personalisierte Werbung nur noch von rund einem Fünftel als nützlich bewertet: etwa bei Immobilien (21 Prozent), Finanz- oder Versicherungsdienstleistungen (20 Prozent) und am wenigsten bei politischen Parteien (19 Prozent).  

Insgesamt sind sich zwei Drittel der Internetnutzerinnen und -nutzer einig, dass ohne personalisierte Online-Werbung deutlich mehr Internetseiten oder Online-Dienste kostenpflichtig wären (65 Prozent). Auch mit Blick auf die bevorzugt genutzten Webseiten wird klar, dass die Mehrheit lieber Werbung sieht, als für Inhalte zu zahlen: Knapp die Hälfte besucht lieber kostenfreie Webseiten mit nicht-personalisierter Werbung (47 Prozent), über ein Drittel bevorzugt kostenfreie Seiten mit personalisierten Werbeinhalten, und lediglich 16 Prozent geben an, kostenpflichtige Webseiten ohne Werbeinhalte vorzuziehen.

Ein etwaiges Verbot von personalisierter Online-Werbung hält fast die Hälfte (46 Prozent) für wirtschaftsschädigend, aus ihrer Sicht wäre mit negativen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum in Deutschland zu rechnen. Denn diese Form der Werbung hilft aufgrund ihrer geringeren Kosten kleinen Unternehmen, im Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben – das denken knapp zwei Drittel der Internetnutzerinnen und -nutzer (64 Prozent). Und auch Unternehmen in Nischenmärkten hätten ohne personalisierte Online-Werbung deutlich größere Schwierigkeiten, ihre Kundschaft zu erreichen – davon sind ebenfalls zwei Drittel überzeugt (63 Prozent).

Digitales Marketing als Wirtschaftsfaktor

Das digitale Marketing, zu dem auch die personalisierte Online-Werbung gehört, stellt inzwischen einen bedeutenden Wirtschaftszweig dar. Die Ausgaben in der Branche steigen seit Jahren kontinuierlich und trotzen wirtschaftlichen Krisen. Im Jahr 2024 belief sich die Summe der Ausgaben unter Berücksichtigung von Personalkosten auf 30,9 Milliarden Euro. Auch die Beschäftigung wächst stetig: Seit 2018 ist die Anzahl der Jobs in der Branche um etwa die Hälfte gestiegen und lag 2024 bei 267.821 direkten Beschäftigten im digitalen Marketing. Die Gehälter in diesem Wirtschaftszweig legen ebenfalls zu: von durchschnittlich knapp 49.000 Euro im Jahr 2018 auf gut 63.500 Euro in 2024. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 4,43 Prozent in diesem Sechs-Jahres-Zeitraum. Und auch der Staat profitiert: Die Steuererträge aus Einkommen betrugen im Sektor des digitalen Marketings 7,56 Milliarden Euro für das Jahr 2024, das sind etwa 24,5 Prozent der Gesamtausgaben.

Wie KI das digitale Marketing verändern wird

Parallel zum wirtschaftlichen Wachstum verändern sich durch den Einzug von KI in die Unternehmen auch die Qualifikationsprofile im digitalen Marketing. So werden KI-Spezialistinnen und -Spezialisten bereits heute stark nachgefragt: Rund jede zehnte Stellenanzeige verlangt explizit nach KI-Skills und verwendet Schlüsselworte wie „KI“, „ChatGPT“ oder „Prompt“ (8 Prozent). In den Stellenanzeigen von Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitenden sind es sogar bereits 14 Prozent, die das Schlagwort „KI“ beinhalten. In der Zukunft wird sich diese Entwicklung weiter verstärken: „Für Neu- und Wiedereinsteiger im digitalen Marketing werden Kompetenzen im Umgang mit KI in den nächsten Jahren unabdingbar. Die entsprechenden Anwendungen werden menschliche Fachkräfte im Regelfall nicht ersetzen, sondern in ihrer Arbeit unterstützen und sie so produktiver machen“, so Rohleder. Klassische Qualifikationen und Eigenschaften wie ein Studium (38 Prozent), Berufserfahrung (34 Prozent), Social Media (31 Prozent), SEO (Suchmaschinenoptimierung, 25 Prozent) oder Kreativität (20 Prozent) bleiben trotzdem wichtig.

In den alltäglichen Aufgaben des digitalen Marketings macht sich der Einfluss von KI heute bereits bemerkbar. So haben Sprachmodelle wie ChatGPT oder Gemini bei der Erstellung von Inhalten wie Texten, Bildern, Musik und Videos bereits ihren festen Platz. Außerdem können Ressourcen durch KI über alle Kanäle des digitalen Marketings hinweg gezielter eingesetzt werden. Die Möglichkeiten reichen von automatisierten Tests und Budgetanpassungen im Kampagnenmanagement über eine präzisere Identifikation und automatische Segmentierung in der Zielgruppenanalyse bis hin zu prädiktiven Analysen von Kaufverhalten oder Anzeigenperformances. Entsprechend steigt die Nachfrage nach Spezialistinnen und Spezialisten, die diese Vorteile für Unternehmen nutzbar machen. Es entstehen neue Berufsbilder wie KI-Trainer oder Datenethiker, und Marketingfachkräfte werden nicht mehr umhinkommen, zumindest grundlegende KI-Fähigkeiten zu beherrschen.

Für die personalisierte Online-Werbung bedeutet künstliche Intelligenz zukünftig vor allem eines: Hyperpersonalisierung. Durch KI ist ein höchst präziser Zuschnitt von Anzeigen möglich. Rohleder: „Hyperpersonalisierung ist die nächste Stufe des digitalen Marketings. Mithilfe von Echtzeit-Daten oder präzisen Verhaltensanalysen können Inhalte und Angebote noch genauer auf die Kundinnen und Kunden zugeschnitten werden“, betont Bitkom-Hauptgeschäftsführer Rohleder.

Sonntag, 26. Januar 2025

Schleswig-Holstein Gourmet Festival

StrandGut Resort in St. Peter-Ording feiert Premiere beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival: Nelson Müller kochte „Gerichte, die die Seele umarmen“

Nelson Müller © S. Plaß

„Die Nordsee ist wie ein ewiges Lächeln“, sagte Nelson Müller, als er am Sonntag, 19. Januar, bei strahlendem Sonnenschein das StrandGut Resort in St. Peter-Ording erreichte. Der vielbeschäftige Gastronom hatte noch einen Abstecher zu seinen Eltern in Dithmarschen gemacht, bevor er anlässlich des 38. Schleswig-Holstein Gourmet Festivals (SHGF) zusammen mit seinem Küchenchef und dem StrandGut Team um Chefkoch Markus Friederici die 120 Gäste mit einem 6-Gänge-Menü verwöhnte. Unter anderem wurden köstliche Tartar Pralinen vom Simmenthaler Rind auf Prunier-Kaviar, Weißkohl und Creme Fraîche serviert; den maritimen Geschmack der Nordsee spiegelte der mit Gurke umwickelte Kabeljau mit HanseGarnele, Muschel, Verjus und Kesselfleisch wider. Zum Hauptgang wurde ein zartes Onglet vom Beef mit Kartoffel Garteaux, Sellerie, Sauce Bernaise und Trüffeljus gereicht. Als krönender Abschluss gab es einen gefüllten Apfel und Yuna-Edelweiß 37% Original Beans Schokolade.

Kabeljau Gurke © S. Plaß

Nelson Müller macht nicht nur als vielfach ausgezeichneter Patron vom Restaurant Schote (Essen) eine gute Figur, sondern begeistert die Menschen auch in diversen TV-Formaten sowie mit seiner weichen Soulstimme und eigener Band. Die war gleich mit an die Nordsee gereist und sorgte zwischen den Gängen für Stimmung, bis Nelson nach dem Dessert zum Mikrofon griff und bis tief in die Nacht ein Privatkonzert zum Besten gab.

„Ich bin weltoffen und den eher traditionellen Werten zugesagt,“ sagt der 45-Jährige, der in Ghana geboren wurde, bei seinen Pflegeeltern in Süddeutschland aufwuchs und oft seine Großeltern nahe Büsum besuchte. Seine beeindruckende Karriere startete mit der Ausbildung zum Koch in der Fissler-Post (Stuttgart) und im Restaurant Veneto bei Holger Bodendorf auf Sylt. Unter der Anleitung von Spitzenköchen, wie Henri Bach (Residence, Essen) und Lutz Niemann in der Orangerie im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand, verfeinerte er sein Können am Herd zu einem ganz eigenen Stil. Diesen präsentiert der Sternekoch mit seinem Team seit 15 Jahren im Restaurant Schote (Essen), über dem seit 2011 ein Michelin Stern leuchtet.

Nelson Müller erweiterte in den letzten Jahren sein gastronomisches Portfolio um drei weitere Betriebe, darunter Brasserien in Essen, auf der Insel Norderney und ab Sommer 2025 auch in Thüringen. Neuester Coup des Unternehmers: „Ab Frühjahr 2025 werde ich Hotelier und das neue Relais & Châteaux Hotel Diepeschrather Mühle in Bergisch-Gladbach eröffnen.“ Gerade zieht er mit seinem Restaurant Schote in das Boutiquehotel im Naturschutzgebiet. Nach der Modernisierung des Hotels stehen den Gästen 25 Superior-Zimmern und Suiten, die Brasserie Müllers in der Mühle und das Gourmet-Restaurant sowie große Eventflächen zur Verfügung. Zusammen mit seinem 10-köpfigen Team, darunter eine Konditorin, möchte er am neuen Standort weiterhin mit innovativen und bodenständigen Gerichten für außergewöhnliche kulinarische Momente sorgen. Sein Credo: „Wir alle brauchen Essen, das die Seele umarmt.“

Infos zu weiteren Terminen 38. SHGF unter www.gourmetfestival.de

Food Holiday

National Peanut Brittle Day

Foto: American Peanut Council

Heute, am 26. Januar, feiern Liebhaber von Süßem in den USA den nationalen Tag des Erdnusskrokants (engl. National Peanut Brittle Day). Wenn Ihr Erdnüsse und Süßes mögt, dann feiert einfach diesen Ehrentag für die Kombination aus Krokant und Erdnüssen mit - vielleicht auch mit selbstgemachtem Erdnusskrokant. Hier geht es zum Rezept.

Samstag, 25. Januar 2025

Hamburg räumt auf!

Hamburg räumt auf! –
Anmeldestart zur Cleanup-Aktion am 27. Januar


Vom 28. Februar bis 9. März 2025 findet wieder die große Müllsammelaktion „Hamburg räumt auf!“ statt. Ab Montag, dem 27. Januar, ist die Anmeldung für die Aktion auf der Website www.hamburg-raeumt-auf.de möglich. Im vergangenen Jahr wurde mit mehr als 100.000 Teilnehmenden ein absoluter Rekord aufgestellt. Kann Hamburg das in diesem Jahr noch toppen?

2025 startet „Hamburg räumt auf!“ nicht nur in eine neue Runde, sondern zeigt sich auch im komplett neuen Look. Den freundlich dreinblickenden Michel hat ein modernes Logo in der SRH-Farbe Orange abgelöst. Darin vereint sich eine zeitgemäße Schrift mit Symbolen, die sowohl für Hamburg als auch die Aktion selbst stehen. Doch die Mission hinter „Hamburg räumt auf!“ bleibt dieselbe: eine saubere Stadt und mehr Umweltbewusstsein.

Interessierte können mit Nachbar:innen, Freund:innen, Schulklasse, Familie oder Verein ein Aufräumteam bilden und sich unter www.hamburg-raeumt-auf.de anmelden. Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) freut sich auf viele Freiwillige, stellt ihnen kostenlos Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und kümmert sich um die umweltgerechte Verwertung und Entsorgung des gesammelten Abfalls. Unter allen Aufräumteams verlost die SRH Sach- und Erlebnispreise zahlreicher Unternehmen aus Hamburg und Umgebung. Eine Übersicht darüber gibt es ebenfalls auf der Aktionswebsite. „Hamburg räumt auf!“ ist eine Gemeinschaftsaktion der SRH und der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) mit Unterstützung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Landesverband Hamburg e. V.

Im Jahr 2025 gibt es bei „Hamburg räumt auf!“ erstmals ein großes Abschlussevent im Stadtpark. Gestartet wird mit einem Sternlauf, bei dem man sich einer von zehn geführten Stadttouren − inklusive Müll sammeln – anschließen kann. Im Ziel erwarten alle Teilnehmenden und ihre Familien tolle Mitmach-Aktionen. Wer beim Lauf dabei sein möchte, kann sich ab dem 27. Januar auf der Aktionswebsite dafür anmelden.