Dienstag, 30. September 2014

SEO

Interessanter Beitrag von Claudia Hilker:

Social Media für Unternehmen - SEO Rankingfaktoren 2014 mit Infografik

Mehr hier:
http://socialmedia-fuer-unternehmer.de/seo-rankingfaktoren-2014-studie-mit-infografik/

Sonntag, 28. September 2014

Feinsinnig, Experimentell, Vegetarisch, Nordisch:
28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Wir leben und reisen global, doch kulinarisch mögen wir es erd- und heimatverbunden. Auf den Tellern wollen wir gesundes Essen - nachhaltig gewonnen und in Bioqualität. Die Trendforscher nennen das "Soft Health". Der zweite wichtige Trend heißt "Food Pairing" - eingefahrene Geschmacksmuster werden von neuen Aroma-Paarungen abgelöst. Beides beherrschen die Skandinavier, die mit ihrer naturnahen Küche das europäische Gourmet-Orchester dirigieren und einen festen Platz im Gastkochreigen des Schleswig-Holstein Gourmet Festivals einnehmen.

Wo während der Sommersaison die berühmten Schauspieler der Karl-May-Festspiele nächtigen, treffen sich im Herbst und Winter die Feinschmecker, um illustre Gastköche live zu erleben. Am vergangenen Sonntag, dem 21. September 2014, startete das 28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival (SHGF) seine Auftaktgala im VITALIA Seehotel in Bad Segeberg. Lokalmatador Heiko Zimmat empfing folgendes außergewöhnliche Köche-Quartett an seinem Herd: **Sterne-Maître Jörg Sackmann vom gleichnamigen Hotel in Baiersbronn ist für seine perfekt arrangierte, kreative Hochküche berühmt; regionalen Spürsinn versprüht die erste Sterneköchin Mitteldeutschlands - Maria Gross, aus Thüringen; den Trend zur Nachhaltigkeit lebt Paul Ivić im Restaurant TIAN in Wien formvollendet – die Michelin-Tester vergaben erstmals ihren Stern an ein vegetarisches Restaurant in Österreich; Jesper Koch (Aarhus) gehört mit seiner international inspirierten Naturküche in der ‚Kocher‘erier‘ zur dänischen Top-Garde. Er arbeitete u. a. im ***‚Haeberlin‘ (Elsass) und **‚Bagatelle‘ (Oslo).

Nach der Eröffnungsgala folgen weitere 30 Feinschmecker-Veranstaltungen. Dabei zeigen 19 erstklassige Gastköche, darunter zwei Frauen, drei Dänen und zwei Österreicher, vom 21. September 2014 bis zum 1. März 2015 die hohe Schule der Kochkunst in 15 Mitgliedshäusern. Als Neumitglied dabei ist ‚Der Seehof‘ in Ratzeburg. „Auch die exzellente Qualität regionaler Produkte aus Schleswig-Holstein steht im Fokus des ältesten Gourmetfestivals Deutschlands“, erklärt Klaus-Peter Willhöft, Präsident der ausrichtenden Kooperation  Gastliches Wikingland e. V., das Erfolgskonzept. 

Weiter Infos unter  www.gourmetfestival.de                                                                                              

Hauptgang Jörg Sackmann Kalbsfilet Lakritz © S. Plaß
                                                                                                                                                                   

Samstag, 27. September 2014

Club der Optimisten

Club der Optimisten in der Hanselounge:
Netzwerktreffen der Optimisten


Optimisten haben ihren eigenen Fan-Club - so soll es auch sein. Warum Trübsaal blasen, wenn es auch besser geht? Ich freue mich, dass es Menschen gibt, die genauso denken wie ich: optimistisch, positiv, vorausschauend. Und noch besser: es gibt einen eigenen Verein dafür!.

Heute hat der Club der Optimisten 10-jähriges Jubiläum gefeiert.  Ich war dabei, und habe mich gefreut, viele Leute aus meinem Netzwerk wiederzutreffen!

Ausblick für die Optimisten:        




 http://clubderoptimisten.de/


Mittwoch, 17. September 2014

Trendscout-Report Frühjahr/Sommer 2015



Trendscout-Report für Frühjahr/Sommer 2015:
Paradise& Palmenzauber, Plissee & Pastells

Der schöne Sommer 2014 (jedenfalls schön im Norden!) sagt langsam adé. Schon jetzt präsentieren Messen wie die Berliner Fashion Week, Panorama & Co. die neuen Trends für  Frühjahr/Sommer 2015. Zeit also für einen Trendscout-Report für meine Blogger-Community.  Anlass dafür war ein Vortrag von Schuhexpertin Dr. Claudia Schulz. Sie stellte die Trends für den nächsten Sommer im Namen von ModEurop, dem Fashion Pool des Deutschen Schuh Instituts vor. Welche Themen setzen sich durch? Welche Farben bestimmen das Bild? Welche Looks und Materialien sind angesagt – und vor allen Dingen: welche Schuhe passen dazu?
Unisa
Eins vorweg: die neue Frühjahr/Sommer-Saison betritt dynamisch die Modebühne!
Zwei wichtige Strömungen dominieren die Fashion für die warme Jahreszeit:

  • Sportivität
  • Natürlichkeit, Leichtigkeit mit Weiß als i-Tüpfelchen

Der Sommer-Look 2015 im Überblick:

Spannungsreich läuten innovative Materialien die neue Saison ein. Layering – der Lagen-Look – bringt viel Volumen. Sinnlich und sportlich wird es, wenn man auf die Oberteile schaut: Sie sind kurz und oft kastig. „Boxy Shapes“ lautet das Stichwort: Kurze Oberteile und Blusen-Shirts sind im Sommer der Hit. Gern darf es auch mal bauchfrei sein – jedenfalls für diejenigen, die es sich leisten können. Zum Key Piece der neuen Saison wird der Blouson  – also schnell besorgen! Die Hosen bleiben schmal. Ein Hosen-Typ ist trendweisend: die Jogging-Pants betreten selbstbewusst die Modebühne. Röcke präsentieren sich schwingend und glockig, auf jeden Fall sind sie weiter geschnitten und sie lieben pudrige, blasse Töne.

Schuhexpertin Dr. Claudia Schulz
Farben
Diese Farbgruppen sind trendsetzend im Frühjahr und Sommer 2015:

Helle Töne, Blau und die Rot-Skala von Make-up bis Signalrot

Helle Töne – Weiß, Pastells lichtes Grau
„Hell“ lautet die Devise im Sommer. Weiß ist das neue Schwarz, nicht immer clean und klar, sondern gern in der Off White-Variante oder als Nuance von Eierschale oder Kreide. Dazu passen weite Hosen und flache Sandalentypen. Die Oberteile dazu sind kurz und kastig. Lichte Grautöne und Pastells vervollkommnen das Farben-Kaleidoskop. Pudrige Rosétöne und helle Graunuancen mischen ebenfalls mit. Weiß präsentiert sich gern mit Metallic im Duett. Das hat Signalwirkung! Starke Farbe im Frühjahr und Sommer 2015: Silber. Silber lockert manchmal auch als leicht silbriger Staub auf. Dazu passen Laser Cut-Perforationen, aber auch Flechtungen spielen mit. 

Regarde le Ciel

Blautöne – von hell bis azur
Der Sommer macht blau! Kühle Farbnuancen erinnern an einen hellen Wolkenhimmel. Blautöne gewinnen an Frische, Strahlkraft und Intensität – bis hin zu sommerlichem Aqua Blau. Als Klassiker kommen Marine & Schwarz hinzu – sie stehen für die Dunkelheit der Nacht. Fließende Materialien unterstreichen, wie gut unterschiedliche Blaunuancen im textilen Bereich einsetzbar sind.
Unisa

Natürliche Töne – immer im Fluss
Das Hauptthema im Sommer: Helle Nuancen, Beige, Creme bis hin zu mittleren Braunnuancen. Die gesamte Palette von Grün bis Braun wird virtuos bespielt. Diese Farbfamilien eröffnen mit lichten Neutraltönen das Konzert und entwickeln sich über warme Gelb- und intensive Grüntöne weiter zu dunklen Summer Darks, inklusive Khaki-Schattierungen und natürliche Brauntöne. Der Look ist natürlich, echt und authentisch: Leinen, Hanf, Cotton und Leder sind hier die Player. Natur pur!

Maypol
 
Piccadilly
Rottöne – empathisch, warm und emotional
Am Anfang der Skala stehen zarte, blasse Hauttöne, wie beispielsweise Make-up-Farben von blass bis kräftig. Die Rot-Skala geht dann schließlich in feurige Rottöne über. Abgerundet wird diese Reihe von dramatischen, dunklen Rot-Schattierungen. Und welche Materialien werden eingesetzt? Glänzende als auch samtige Oberflächen setzen sich gut in Szene. Alles ist soft und geschmeidig. Dazu passen Prägungen und Laser-Cut-Varianten.


Vier Sommer-Trends bestimmen das Bild im Jahr 2015:

Sensuality
Cividini
Smart & chic kommt dieser Trend des Weges daher. Layering rückt wieder in den Fokus. Dazu gehören Vielschichtigkeit, neue Stufen, Plissees, Spitzen und Transparenz. Die neuen Silhouetten präsentieren sich von kastig bis schmal. Weit liebt eng und kurz wird über lang getragen. So sieht man viele Röcke, schmale bis weite Hosenformen und Box-Formen für Blusen und Jacken. Laser-Cut-Optiken und Strukturen passen ideal dazu. Silber- und metallische Beschichtungen sind ebenso tonangebend wie kragenlose Mäntel.
Marc
Und wer sind die passenden Schuhpartner für Sensuality? Ballerinen und Slings – am besten spitz, mit schlanken Leisten und komfortablen Absätzen. Ebenfalls wichtig bei Schuhen: fließende Übergänge von Sandaletten und Pumps zum Ankle Boot bzw. Ankle Sandal (Hochfront-Varianten).

Jette

Manas

Zu Sensuality passt die Farbe Nr. 1 des Sommers: Rosé. Aber auch Mint mischt kräftig mit. Beide Farben werden tonig miteinander kombiniert. Schwingende Röcke bestimmen ebenso das Bild wie Bleistift-Varianten. Metallics machen Furore – genauso wie Schwarz/Weiß – perfekt für Business-Trips. Da kann „Frau“ nichts falsch machen.

Die Luftigkeit und Leichtigkeit dieses Trends spiegeln Perforationen wider. Transparenz entsteht durch Mesh-Materialien. Spitzenreiter: der Plissee-Rock – ein großes Thema im Frühjahr und Sommer. Allerdings wird er jung kombiniert, zum Beispiel mit kastigen und kurzen Oberteilen.

Die Schuhtypen dazu: Schlichte, cleane, minimalistische Schuhe mit klarer Betonung der Sohlen. Helle, extrem leichte EVA-Sohlen sind ein Muss.

Convenience

„Wellness pur“ heißt die Devise – Leisurewear muss her! Mode für jeden Tag – für Urlaub wie für Freizeit. Komfort wird bei diesem Trend großgeschrieben. Die Formen werden weiter. Das gilt für Shirts, Jacken und Hosen. Jeans sind unverzichtbar. „Nature Feeling“ ist angesagt. Hier kommt der Lagen-Look ins Spiel. Verkürzte Hosen, Layering, Roségold – und dazu Espadrilles. Summer-Boots sind die Stars für diesen Look. Perforationen sorgen für Summerfeeling. Wichtig sind Schlangen- und Python-Optiken
 
Manas

Henkelmann


Sandalen-Boots ergänzen die Palette. Komfortable Fußbett-Pantoletten à la Birkenstock zählen zu den modischen Aufsteigern der Saison. Die Fashion Icons per se zeigen sich manchmal auch mit dicken Plateausohlen und breiten Bandagen. Und was trägt „sie“ dazu? Rucksack! Der Rucksack ersetzt die Handtasche bei allen Avantgardistinnen. 
Ara

Birkenstock



Trekking deluxe und die Farbigkeit rund um Olivtöne herum passen zu diesem Trend. Trekking-Sandalen bestechen durch sparsame Dekoration – bis auf Schnallen: die dürfen auffällig sein!







Paradise

Anna's Dress Affair
Sommerlaune pur macht sich bei diesem Thema breit. Eine Prise Exotik – wie aus dem Garten Eden. Üppigkeit, gepaart mit Floralem und der Natur, die geradezu erblüht. Ein Trend voller Emotion. Farben und Drucke orientieren sich an paradiesischen Vorbildern. Im Blickpunkt stehen sommerliche, leichte Kleider und Röcke, Blusen und taillenfreie Tops, knappe Shorts und schmale, verkürzte Hosen. Fantasievolle Prints verbreiten gute Laune. Die Oberteile sind häufig expressiv bemustert. Sandalen sind wichtig, hier vor allem Modelle mit T-Spange oder Knöchelbetonung. Die Tendenz geht zu flach. Schmückende Dekorationen wie Strass, Glassteine und ornamentale Laser Cuts sind sehr beliebt.  Florale Dessins findet man auch auf den Schuhen.
Flip flop

Franco Russo
Ladies aufgepasst: Im Sommer darf ein Maxi-Kleid nicht im Kleiderschrank fehlen. Dazu passen Sandalen. Slip-ons machen ebenfalls Furore – ein Convenience-Schuh in cleaner Farbe. Florale Muster machen Lust auf den Sommer!







Activity
 
Margittes
Kangaroos

Dockers


Activity – der wichtigste Trend der Saison. „Sport in the City“ heißt das Motto. Es geht um kastige Formen für Sweats, cropped Shapes für neue Tops, Jogging Pants und knappe Sportshorts. Kurze wippende Röcke spielen genauso eine Rolle wie Sportkleider und Bowling-Blousons. Außerdem sind voluminöse Parkas und Windbreaker in federleichten Qualitäten wichtig. Mesh-Materialien betreten die Modebühne, genauso wie unkonventionelle Materialien aus den Bereichen „Taucher“ und „Hi-Tech“, wie beispielsweise Neopren, Nylon und Scuba-Diving.  Leder meets High-Tech, es dürfen auch mal 3D-Effekte sein. Off White ist wichtig in Kombination mit dezenten Dessins. An Fahrt gewinnt die Sneakerwelle. Nicht zu vergessen die Slip-on-Typen.  Und: der gute alte weiße Tennisschuh feiert ein fulminantes Comeback! Superga lässt grüßen!

Allrounder

  
Trendscout-Stylecheck:
Checkliste für den Frühjahr/Sommer-Look 2015:

  •  Helle Welle
  •  Hell, Licht, Struktur
  •  Weiß bis Silbergrau
  • Transparenz und weißer Glanz
  •  Layering
  •  Black & White
  •  Nylonrucksäcke – must have!
  •  Pastells
  •  Bleu & Mint
  •  Nude bis Apricot
  •  Rosé & Roségold
  •  Blue Summer – Blue Wave (lässig oder formell)
  • Casuals in Blau
  • Shorts (aber bitte knapp!)
  • Jeansshorts
  •  Luftige Kleider
  • Maxikleider und -röcke
  • Birkenstock-Schuhtypen
  • Pantoletten mit Gold oder Silber (aber bitte ohne Nieten)
  • Trendy in Gold
  • Flache Schuhe mit dicken Sohlen
  • Schwarzer Komfort
  • Biker Sandals im jungen Bereich (mit dicken Sohlen)
  • Der weiße Sneaker (je schlichter, desto besser)
  • High Tech
  • Slip-Ons (als Sneaker-Alternative)
  • Leo & Zebra
  • Python
  • Like in Paradise: Tropisch, Dschungel, Exotik
  • Folk & Ethno
  • Summer Darks
  • Palmenzauber: Flamingos, Palmen & Co.
  • Mischung aus Sport und Blüten
  • Flower Power
  • Garden Prints (Gardening)
  • Beschwingte Röcke
  • Jeansshorts
  • Perforationen mit Netz und Löchern – gern mit Durchblick
  • Laser Cut-Optiken
  • Spitze

 Und was trägt Mann?
Otto Kern
  •  Bart
  •  Hut
  •  Bios
  • Tattoos!
 Die Trendsetter unter den Herren tragen übrigens Socken in Sandalen. Mut gehört dazu!


© Marina Moje
 
Weitere Trend-Infos unter www.modeurop.com

Dienstag, 16. September 2014

Champagner-Dinner im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten:
Roederer Champagner meets Sterneküche

Am 15. September 2014 lud Louis Roederer Champagne zu einem besonderen Dinner mit Freunden ein. In exklusivem Kreis der "Louis Roederer Friends" kredenzten Sternekoch Christoph Rüffer und sein Team in der Küchenstube des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg ein köstliches Menü, das von fein auf die Gerichte abgestimmtem, exquisitem Champagner aus dem Hause Roederer begleitet wurde. Was für ein Gaumenschmaus! Ich war dabei und habe einen wirklich genussvollen Abend erlebt.

Die Ouvertüre: Der Apéritif fand stilgerecht bei Sonnenuntergang auf der Dachterrasse des Hotels statt - bei anregenden Gesprächen, begleitet von einem 2008 Roederer Blanc de Blancs und köstlichem Amuse Bouche. Was für eine Kulisse! Und was für ein Ambiente!! Schon Catherine Deneuve wusste: "Der erste Schluck Champagner - und man sitzt auf einer rosa Wolke und beginnt zu schweben!".








Weiter ging es in die Küchenstube, wo ein stilvoll gedeckter Tisch auf uns wartete. 



Michel Janneau, Directeur Général Champagne Louis Roederer, erklärte seine Champagner-Cuvées, die harmonisch auf die Speisen abgestimmt waren. Ein wahrlich prickelnder Abend!


Das frisch als "Restaurant des Jahres 2014" vom Feinschmecker ausgezeichnete Haerlin zauberte dank des Teams um Christoph Rüffer kulinarische Hochgenüsse in der Küchenstube -  serviert wurde ein Menü, das nicht nur dem Champagner alle Ehre machte, sondern auch eine Gaumenfreude wie gleichsam eine wahre Augenweide war!

Seid Ihr neugierig geworden?? Hier kommen einige Impressionen des Abends für Euch!

Holsteiner Rindertatar mit Kräutercrème Gurken-Chorizovinaigrette & geeisten Senfperlen
 
Geröstete Jakobsmuscheln mit Muskatkürbis, roh gehobelter Blumenkohl & Curry-Zitronengrasschaum

und dazu gab es


 Nächster Gang...
Kabeljau mit Nussbutterschaum, Ochsenmark, Kaviar & bunte Beete, begleitet von 2006 Roederer Cristal (köstlich!!)


Rosa gebratener Rehrücken mit Sellerieprüee Himbeergel & rote Vysocke, begleitet von 2007 Roederer Brut Vintage

Und die Krönung kommt zum Schluss!
Schokoladenvariation imit Beeren & Joghurt, dazu die Carte Blanche....... hmmmmm!!!
Es war köstlich - danke Michel Janneau, Rudolf Knickenberg (Schlumberger) und Maria Kraus!

MERCI, Michel!