Donnerstag, 15. August 2024

Buchtipp

Rechtsleitfaden KI im Unternehmen

Wieder einmal beschäftige ich mich mit dem Thema KI, das ja nicht mehr aus unserer Zeit wegzudenken ist. Es gibt täglich neue Entwicklungen und auch in meinen Online-Seminaren spielt KI eine große Rolle in den Vorträgen.

Auf der Suche nach Literatur bin ich jetzt auf den "Rechtsleitfaden KI im Unternehmen" gestoßen. Ein unverzichtbarer Begleiter für Unternehmen - aber auch für alle, die sich mit KI generell beschäftigen. Denn im Umgang mit Texten, aber auch zum Training eigener Large Language Modelle tauchen viele Fragen auf: Wie ist KI mit dem Urheberrecht vereinbar? Was muss ich beim Datenschutz beachten? Wer haftet eigentlich bei Rechtsverstößen, die durch KI-Tools verursacht wurden? Welche Vorteile bietet das Training eigener Modelle und wo herrscht derzeit noch Rechtsunsicherheit?

In diesem Rechtsleitfaden aus dem Verlag Rheinwerk Computing, verfasst von den Rechtsanwälten Niklas Mühleis und Nick Akinci kann man Antworten auf alle Fragen finden, die zum Thema KI im Unternehmensalltag auftauchen.  

Auszüge aus dem Inhalt:

- Einführung KI und Recht

- Einsatz von ChatGPT & Co: Was man beim Einsatz von KI-Diensten
  beachten muss

- Individuallösung: Finetuning und Training eigener Modelle

- Einführung im Unternehmen und Ausblick

Wenn wir schon beim Thema KI sind: Auch der Titel "Content Creation mit KI" ist jetzt in 2. aktualisierter und erweiterter Auflage im Verlag Rheinwerk erschienen.

Im vergangenen Jahr hat sich ja der Bereich der generativen KI rasant weiterentwickelt: Verbesserte Algorithmen und Modelle wie ChatGPT40 und Claude 3 wurden eingeführt. Es gab Fortschritte bei der Entwicklung von multimodalen KI-Systemen, die Text, Bild, Audio und Video in einer einzigen Anwendung kombinieren. Außerdem kam die zunehmende Personalisierbarkeit von KI-Tools hinzu sowie die Integration von KI in bestehende und neue Arbeitsabläufe. Grund genug für den Verlag, das Buch umfassend zu erweitern und die Leser*innen mit dem Potenzial der neuen Möglichkeiten vertraut zu machen.

Seid Ihr schon fit im Umgang mit KI? Es ändert sich alles sehr schnell und wir Marketer sind gut beraten, uns immer auf dem neuesten Stand zu halten.
Viel Spaß beim Lesen!

Mittwoch, 31. Juli 2024

NABU

Käfer oder Wanze? Das ist hier die Frage

Macht Ihr mit beim NABU-Insektensommer vom 2. bis 11. August? Bei der Hochsommerzählung steht die Feuerwanze im Fokus.


Viele halten sie für einen Käfer, obwohl sie eine Wanze ist: Die auffällig rot-schwarz gezeichnete Feuerwanze steht im Mittelpunkt der Entdeckungsfrage des diesjährigen Insektensommers. Vom 2. bis 11. August findet die Hochsommerzählung von allem, was sechs Beine hat, deutschlandweit statt. Jeder und jede kann mitmachen, Insekten kennenlernen, sie zählen und dem NABU melden. „Mit der Aktion wollen wir Artenwissen vermitteln und Menschen anregen, sich mit der für uns so wichtigen Tiergruppe zu beschäftigen“, so NABU-Insektenexpertin Dr. Laura Breitkreuz, „Die Insektenpopulation geht seit Jahren stark zurück. Wir brauchen dringend mehr Menschen, die sich mit den Tieren auskennen. Nur so können wir Insekten besser schützen.“


Mit der Entdeckungsfrage zur Feuerwanze können Naturfreundinnen und -freunde die Unterschiede zwischen Wanzen und Käfern bestimmen lernen. So haben Wanzen einen Saugrüssel, durch den sie ihre Nahrung – Pflanzensäfte – aufnehmen, Käfer dagegen haben Beißwerkzeuge, denn sie fressen auch feste Nahrung.

Gezählt werden aber auch alle anderen Insekten, die gesichtet werden. Dabei gilt es einiges zu beachten. „So einen nassen Sommer hatten wir schon lange nicht mehr. Gut für die Natur, aber nicht so gut fürs Insektenzählen. Wichtig fürs Mitmachen ist darum ein Blick in den Wetterbericht“, sagt Breitkreuz, „Viele Insekten mögen es trocken und warm. Daher sollte man sich für die Zählung eine sonnige und möglichst windstille Stunde aussuchen. Bei Regen und Sturm suchen Feuerwanze und andere Sechsbeiner Schutz und sind kaum zu finden.“

Haben sich Regen und Wind verzogen, geht es einer Stunde raus in die Natur mit Lupe, Stift und Block, um zu notieren, wie viele Käfer, Wanzen, Schmetterlinge, Bienen, Hummeln, Libellen und Co. gesehen wurden. Mitmachen geht fast überall: Garten, Balkon, Park, Wiese, Wald, Feld, Teich oder Bach. Das Beobachtungsgebiet sollte nicht größer als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standpunkt aus sein. Gemeldet werden die Beobachtungen per Online-Formular oder mit der kostenlosen Web-App NABU Insektensommer. Beide Meldewege sind unter www.insektensommer.de zu finden.

2024 hat die Aktion wieder prominente Unterstützung durch die NABU-Insektenbotschafter*innen: Schauspielerin Dr. Maria Furtwängler, die Moderatoren Ruth Moschner und Ralf Caspers, der forensische Entomologe Dr. Mark Benecke und die Schriftstellerin und Wissenschaftsjournalistin Jasmin Schreiber rufen zum Mitzählen auf. Die bekannte Figur Biene Maja und ihre Freunde (www.diebienemaja-bienenschutz.de) unterstützen die Aktion.

Der Insektensommer ist eine Gemeinschaftsaktion von NABU und LBV. Die Daten der Zählaktion werden in Zusammenarbeit mit der Meldeplattform www.NABU-naturgucker.de erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU transparent und zeitnah auf www.NABU.de/Insektensommer-Ergebnisse veröffentlicht.

Mehr Infos: www.insektensommer.de

Dienstag, 30. Juli 2024

Buchtipps

No Social Media! - Das Ende von Social Media?

Moin! Lange habt Ihr nichts von mir gehört - das heißt, ich hatte sehr viel zu tun. Kundenmeetings, Presseveranstaltungen, Online-Seminare & Co. Daher gab es eine kurze Pause hier auf dem Blog.

Zeit, Euch mal wieder mit Zuzügen in meiner Bibliothek bekannt zu machen. Neugierig bin ich geworden auf Themen, die immer häufiger in den deutschen Medien von sich reden machen. Nun gibt es dazu auch Literatur, die ich Euch heute gern vorstellen möchte. Stimmt es, dass zukünftig Algorithmen und KI die Inhalte unserer Freunde ersetzen? Findet Social Media nur noch in geschlossenen Räumen statt? Kann Online-Marketing auch ohne Instagram, Facebook & Co funktionieren?

No Social Media 

Der Fachverlagv Rheinwerk Computing hat das Werk "No Social Media" veröffentlicht. Wir kennen Social Media als festen Bestandteil im Online-Marketing - unerlässlich, wenn man als Unternehmen oder Personal Brand erfolgreich sein will. Nun stellt sich der Titel die Frage, was Social Media-Maßnahmen eigentlich bringen? Müssen wir wirklich auf den Social Media-Plattformen aktiv sein? Gibt es Alternativen? Diese Fragen beantwortet Alexandra Polunin, eine Autorin die zeigt, wie erfolgreiches Marketing auch ohne Social Media funktionieren kann.

Auszüge aus dem Inhalt:

No Social Media? No problem!

Die helle Seite von Social Media - Chancen, Vorteile, Möglichkeiten

Die dunkle Seite von Social Media - Nachteile, Risiken, Gefahren

Passen Social Media zu meinem Unternehmen? Entscheidungshilfe

Marketing ohne Social Media - welche Alternativen gibt es?

Das Ende von Social Media

Der Titel von Dominik Ruisinger aus dem Verlag Schäffer Poeschel greift Themen auf, die uns täglich beschäftigen. Ist der Faktor "social" nicht mehr wahrnehmbar? Bestehen Feeds nicht mehr aus den Beiträgen von Freunden, sondern aus Content-Pieces, aus Werbung und Empfehlungen? Ist die Idee des aktiven Austausches durch algorithmische Filter, durch KI-Content, durch passives Entertainment, durch polarisierende Inhalte erodiert? Und: Bedeutet das wirklich das Ende von Social Media? Wo ist das "social" geblieben? Spannende Themen mit interessanten Erkenntnissen. Der Titel ist übrigens keine Abrechnung mit Social Media. Es geht darum, die digitalen Plattformen strategisch neu zu denken.

Sonntag, 7. Juli 2024

Hagenbeck

Hagenbeck: Neues Enrichment sorgt für zusätzliche Abwechslung im Tierpark

© Götz Berlik

Was gibt es Neues bei Hagenbeck? Neue Beschäftigungsmöglichkeiten für die Tiere! Im gesamten Tierpark wurden 25 neue Beschäftigungsobjekte aus nachhaltigen Naturmaterialien installiert. Neben den Kamtschatkabären, den Sumatra-Orang-Utans und den Tigern sind u.a. auch in den Außengehegen der Nasenbären, der Mandrills, der Zwergzebus und der Flachland-Tapire verschiedene Spielobjekte zu finden. 

© Götz Berlik

Neugierig, interessiert und ohne Berührungsängste zeigten sich die Kamtschatkabären, als sie das erste Mal den neuen Holz-Bienenstock auf ihrer Außenanlage entdeckten. Bestückt mit Leckereien und Honig haben sich Mascha und Leonid die neue Beschäftigungsmöglichkeit genauer angesehen, den Bienenstock umher geschwungen und sich mit ihren langen Zungen direkt über die Leckerbissen hergemacht. Das Prinzip, dass die einzelnen Holzscheiben bewegt werden müssen, hat vor allem Mascha schnell verstanden.

© Götz Berlik

Auch die Tiger sind, nachdem ihr Tierpfleger die Tore zur Außenanlage geöffnet hat, direkt zu ihrem neuen Futterbaum gestürmt und haben diesen zum Schwingen gebracht, um an die dort befestigten Fleischhappen zu kommen.

Nur die Orang-Utans haben dem neuen Pellet-Labyrinth, welches sich erst seit wenigen Tagen auf der Außenanlage befindet, kaum Beachtung geschenkt. Orang-Dame Sly und Orang-Oberhaupt Tuan haben sich lieber mit der Futtertrommel beschäftigt, die sie bereits seit einigen Wochen kennen.

Timo Allner, Bereichsleiter Tiermanagement erklärt: „Es ist gut, dass die Tiere sich nicht mit allen neuen Enrichmentobjekten direkt und ausschließlich beschäftigen, da die Anlagen sehr vielseitig gestaltet sind. Vor allem das Pellet-Labyrinth fordert die Orang-Utans sehr, da sie die Holzscheiben mit komplexen Bewegungsmechanismen bedienen müssen, damit das Futter herausfällt.“

Dr. Guido Westhoff, Zoologischer Direktor bei Hagenbeck, sieht noch einen anderen Vorteil, den das neue Enrichment mit sich bringt: „Es geht nicht nur darum, dass die Tiere beschäftigt werden, sondern auch darum, dass auch die Besucher sehen, was die Tiere eigentlich alles können. Sie sind Botschafter ihrer Intelligenz und ihrer Leistungsfähigkeit, sowohl kognitiv als auch physisch.“

Nicht nur Orang-Utans, Kamtschatkabären, Tiger & Co., sondern auch die Elefantenherde darf sich in den kommenden Tagen über neues, ihrer Größe entsprechendes Enrichment auf der Anlage freuen.

 

Donnerstag, 4. Juli 2024

Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Viele Premieren beim 38. Schleswig-Holstein Gourmet Festival
September 2024 bis April 2025

Lust auf Gourmet-Küche? Dann könnt Ihr Euch auf das Schleswig-Holstein Gourmet Festival (SHGF) 2024/2025 freuen! Die Veranstaltungsreihe setzt in der neuen Saison auf Innovationen: Erstmals in der 38-jährigen Geschichte wird es ein rein vegetarisches 5-Gänge-Menü geben. Das entspricht dem Zeitgeist, laut einer repräsentativen Befragung im Oktober 2023 vom Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. ernähren sich rund 12% der Bevölkerung hierzulande vegetarisch oder vegan. Das spannende Menü wird Nicholas Hahn vom Cookies Cream (Berlin) bei Familie Hesse im Seeblick Genuss und Spa Resort auf Amrum kochen.

Tolle Neuigkeiten hat auch Klaus-Peter Willhöft, Präsident vom SHGF e.V., zu verkünden: „Wir freuen uns, mit dem StrandGut Resort in St. Peter-Ording das einst erste Lifestyle Hotel an der Westküste als neues Mitglied willkommen zu heißen. Das inspirierende Hotel für Jedermann zieht auch viele Musiker an die Nordsee. Da passt es perfekt, dass Sternekoch Nelson Müller aus dem Restaurant Schote zur Premiere sein Menü vorstellt.“

In der 38. Saison modernisiert das älteste Gourmetfestival in Deutschland die Zielgruppen-Events ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ (TdGJ) und ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ (TdGS) durch neue Angebote. Anstatt wie bisher mehrere Mitglieder bei der TdGJ mit einem Shuttleservice anzusteuern, stellt sich künftig ein Mitglied den jungen Feinschmeckern zwischen 18 und 35 Jahren durch eine lockere Genussparty vor. Gestartet wird im StrandGut Resort – natürlich mit Livemusik. Auch für die beliebte und organisatorisch anspruchsvolle TdGS gibt es ein neues Konzept „Es gab vielfach die Bitte von Teilnehmer, auch Angebote für Singles bei den Events mit den prämierten Gastköchen zu machen. Den Wunsch erfüllen wir gern und bieten auf Nachfrage bei jedem SHGF-Event Gemeinschaftstische, an denen die Alleinreisenden in kommunikativer Atmosphäre zusammen dinieren können. Das werden sicherlich die fröhlichsten Tische“, erklärt Klaus-Peter Willhöft.

Am Sonntag, 15. September 2024, startet der SHGF e.V. seine 38. Saison mit einer mediterran-alpinen Auftaktgala im Hotel Cap Polonio in Pinneberg. Premiere feiert dabei Gerhard Wieser vom Castel fine dining im Hotel Castel in Südtirol. Der mit 5-Toques im Gault Millau und 2 Michelin-Sternen ausgezeichnete Italiener wird erstmals zusammen mit seiner prominenten deutschen Kollegin Cornelia Poletto vom gleichnamigen Restaurant in Hamburg das 5-Gänge-Menü konzipieren und dabei für sonnenverwöhnte Köstlichkeiten sorgen.

19 trendgebende Gastköche inkl. einer Gastköchin, die insgesamt 19 Michelin-Sterne (ohne grüne Sterne) vereinen, zeigen beim 38. SHGF ihre Performance anhand von meist 5-Gänge-Menüs. Premiere beim Festival feiern: Quirin Brundobler (Das Grace, Flensburg), das Duo Carmelo Greco und Benedetto Russo (Restaurant Carmelo Greco, Frankfurt), Nicholas Hahn (Cookies Cream, Berlin) und aus dem Ausland Sauli Kemppainen (Helsinki, Finnland) sowie Gerhard Wieser (Südtirol).

Seit 2024 führt Marco Müller den deutschen Kocholymp mit seinen zahlreichen Auszeichnungen an. Am 20. Oktober 2024 wird der 3-Sterne-Visionär aus dem RUTZ (Berlin), der zudem einen grünen Stern hält, in der Orangerie vom Maritim Seehotel (Timmendorfer Strand) zusammen mit Lutz Niemann und Thomas Lemke das Festival-Menü gestalten. Der Mix aus neuen und bekannten Gastköchen macht das Gourmetfestival immer wieder spannend. Nach einer Schaffenspause steigt Thomas Martin (Jacobs, Hamburg) wieder ins Geschehen ein – diesmal im Zur Erholung (Uetersen).

Von Sylt reist Jan-Philipp Berner (Söl’ring Hof) ins Romantik Hotel Friederikenhof (Lübeck), um seine filigrane Meisterkunst am Elbe-Lübeck-Kanal zu zelebrieren. Aus Helsinki fliegt Sauli Kemppainen nach Hamburg zum Festivaldebut in der Gutsküche (Tangstedt). Marcus Blonkowski (Genuss-Atelier, Dresden) hat sein Auswärtsspiel in der vergangenen Saison so gut gefallen, dass er auch in der 38. Saison mitmacht – dieses Mal bei Ehepaar Berger in Enge-Sande. Keine weite Anreise hat Quirin Brundobler (Flensburg) zu seinem Einstand im Hotel Der Seehof (Ratzeburg). Italienfan Sönke Behmer vom Romantik Hotel Waldschlösschen freut sich, dass erstmals das italienische Doppelgespann Carmelo Greco und Benedetto Russo nach Schleswig kommen. Produkt-Forscher Heiko Antoniewicz steht im Februar im Romantik Hotel Kieler Kaufmann am Herd und sorgt für geschmacksintensive Überraschungen.

No-Waste-Koch Tony Hohlfeld (Jante) reist von Hannover an den Großen Segeberger See ins VITALIA Seehotel. Sein ähnlich agierender Kollege Maurizio Oster (Zeik, Hamburg) stellt seinen nachhaltigen Küchenstil in der Holländischen Stube in Friedrichstadt vor. David Görne vom Restaurant G.a. in der Normandie (Frankreich) sorgt im Boutique Hotel Wassersleben Ende Februar an gleich drei Tagen für ein lustvolles Savoir Vivre. Gerichte mit Geschichte gibt es beim Weltenbummler Felix Gabel (KAI3, Sylt) im Hotel Cap Polonio zu probieren. Den Abschluss des 38. SHGF gestaltet Anfang April 2-Sterne-Produktveredler Michael Kempf im Waldhaus Reinbek.

Weil es so gut angenommen wurde, lädt die Orangerie im Maritim Seehotel zum dritten Mal zum Dessertmenü mit ihrem Chef Pâtissier Taro Bünemann ein. Sein Motto lautet am 30. März 2025 zur Mittagszeit: süß & salzig.  

Weitere Infos findet Ihr unter www.gourmetfestival.de

 


Dienstag, 25. Juni 2024

Italien - im Land der Zitronen und Orangen

Italien – Das Land, in dem die Zitronen und Orangen blühen!


Italien ist weltweit bekannt für seine reiche Kulturgeschichte, seine atemberaubende Architektur und seine exquisiten kulinarischen Genüsse. Neben Pasta, Pizza und Vino gibt es aber noch einen weiteren Schatz in der italienischen Agrarlandschaft: die Zitrusplantagen, auf denen die saftigsten Zitronen und Orangen unter der mediterranen Sonne gedeihen.


© Hoff Interieur

© Witt

Von den malerischen Hängen Siziliens bis zu den terrassierten Gärten entlang der Amalfiküste wachsen diese aromatischen Früchte nicht nur in Hülle und Fülle; sie sind auch ein wesentlicher Bestandteil des italienischen Lebensstils. Die leuchtenden Farben von Zitronengelb bis Orange durchziehen nicht nur das ländliche Panorama Italiens sondern auch die Essenz seiner Küche und Tradition.



© Hoff Interieur

Ein Besuch im sonnendurchfluteten Süden offenbart schnell: Hier dreht sich alles um die edlen Agrumi (italienische Bezeichnung für Zitrusfrüchte). Ob als frisch gepresster Saft am Morgen oder als unverzichtbare Komponente im Risotto al limone  - kein Tag vergeht ohne ihren erfrischend-belebenden Geschmack.

© Hoff Interieur
© Dr. Oetker
© Formano    

© GEPA

© IHR

© Kilner

© Koziol

Aber nicht nur als Nahrungsmittel sind die Agrumi beliebt; sie inspirieren ebenso Künstler sowie Parfümeure mit ihrem Duft oder werden auch gern zu dekorativen Zwecken genutzt – sei es bei Festivitäten oder einfach zur Verschönerung des Alltagslebens im eigenen Heim.

© creation L

Ich freue mich schon darauf, bald wieder in Italien zu sein. Denn hier fließt nicht nur Milch & Honig, sondern vor allen Dingen eins: Der Saft spritzender Limonen und sonnenreifer Aranci!



 (Werbung wegen Markennennung)

 

LebensArt Eutin

Sommerliche Leichtigkeit in der Schloss-Stadt Eutin

Vom 12. bis 14. Juli 2024 ist die LebensArt wieder zu Gast auf dem historischen Bauhofareal und Küchengarten Schloss Eutin und präsentiert allerlei Trends rund um Garten, Wohnen und Lifestyle.

Lust auf Lifestyle-Impressionen outdoor? Dann habe ich heute einen Tipp für Euch:  Vom 12. bis 14. Juli 2024 findet die LebensArt im Schloss Eutin statt. Zahlreiche Aussteller präsentieren an diesen drei Tagen ihre exklusiven Produkte und innovativen Gestaltungsideen, die den Sommer in Haus und Garten noch unbeschwerter werden lassen. 

Besonderes Highlight: die Kunstausstellung EUTIN ZEIGT KUNST im Rahmen der LebensArt. Bei diesem ausgefallenen Kunstevent können die Besucher vielfältige und einzigartige Werke von mehr als 30 Künstlern aus Hamburg, Eutin und der Lübecker Bucht bewundern.

Für ein abwechslungsreiches Begleitprogramm sorgen Live-Performances und Workshops für Kinder. Teilnehmen kann man auch bei den Führungen durch den Küchengarten. Unter dem Titel „Das grüne Herz von Schloss Eutin – die Küchengartenführung" starten diese am Freitag, Samstag und Sonntag um 14.30 Uhr vor der Orangerie im Küchengarten. Bei diesem 45-minütigen Rundgang durch den Küchengarten erfährt man viel Neues über die Kräuter- und Pflanzenkunde der damaligen und heutigen Zeit. Das ist bestimmt interessant!

Wie bei jedem LebensArt-Event gibt es für die Liebhaber des gehobenen Geschmacks viel Schönes zu entdecken, so auch bei dem sommerlichen Bummel in der Schloss-Stadt Eutin. Dabei entdeckt man neben Home Interior und Accessoires auch entspannende Wellnessangebote. Kleine Manufakturen und kreative Designer bieten sommerliche Mode aus Baumwolle und Leinen sowie passenden Schmuck.


In das gepflegte Park- und Freigelände integriert sich harmonisch das Thema Garten. Zu bewundern sind vielerlei Pflanzen, ob blühend oder immergrün, ob sommerlich oder winterhart. Zudem widmet sich ein Teil der LebensArt-Ausstellung den Bereichen Gartengestaltung, -möbel und -illumination. Dazu zählen gemütliche Gartenmöbel wie Strandkörbe und Alsterstühle. Für sommerlich, beschwingte Musik sorgt der Vollblutmusiker Andreas Thust mit Liedern, Songs, Balladen und Instrumentalmusik auf der Gitarre.

Die LebensArt Eutin ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.